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Der richtige Reifen

Profil des Dunlop Scoot Smart

Ebenso vernachlässigt wie die Stoßdämpfer sind die Reifen an der Vespa. Wie oft hört man: “Die sehen noch gut aus”, “Die sind alt, aber das Profil ist noch ok” oder andere Sprüche. Es mag ja durchaus sein, dass der 15 Jahre alte Reifen wirklich vom Profil her noch ein paar Jahre hält, aber man sollte sich mal Gedanken darüber machen, was mit dem Reifen nach ein paar Jahren geschieht. Die Teile verlieren ihre Weichmacher und werden zu harten, rissigen Blöcken. Dabei ist gerade die Härte, oder besser gesagt die “Weichheit”, neben dem Profil das Geheimnis eines guten Reifens.

Profil des Dunlop Scoot Smart

Die Unterschiede zwischen einem neuen und einem ausgehärteten Reifen sind in der Regel dramatisch und genauso spürbar wie eine Veränderung am Fahrwerk. Deswegen sollte man schon nach wenigen Jahren dafür sorgen, dass man seine Reifen wechselt, auch wenn das Profil noch nicht abgefahren ist. Bei den angebotenen Reifen gibt es natürlich auch schon große Unterschiede. Klassisch ist das Blockprofil, dass Vespas in der Regel vom Werk aus montiert hatten. Für eine gute Kurvenlage ist dieses Profil aber denkbar schlecht, denn das Blockprofil zeigt sich relativ “eckig”, während man mit einem runden Reifen in jeder Schräglage einen besseren Grip hat. Verdeutlichen kann man sich das, wenn man sich Motorräder ansieht. Dort findet man kein Blockprofil, fast alle Motorradreifen sind rund. Daher sollte man sich auch bei der Vespa ein rundes Profil suchen, denn es ist egal, ob du mit deiner Vespa oder einer V-Max auf Grund eines schlechten Reifens mit 60 Sachen aus der Kurve fliegst. Ein rundes Profil bietet einfach mehr Spaß und Sicherheit beim Fahren.

Ein Reifen, der über so ein rundes Profil verfügt und der sich schon seit Jahren im Motorradbereich Bestnoten geholt hat, ist der Dunlop Scoot Smart. Das Profil sieht schlicht aus, hat es aber in sich, denn es bietet guten Grip auf der Straße und transportiert die Nässe bei Regen sehr gut zur Seite ab. Den Scoot Smart gibt es sowohl in der 3.0-Größe für PK, als auch den 3.5 Größe für PX und Co.

Egal ob Du auf der Suche nach Sommer- oder Winterreifen für Deinen Roller bist, der Preis ist nicht ganz unwichtig. Für Autoreifen sind Preisvergleiche inzwischen eine Selbstverständlichkeit. Kürzlich habe ich entdeckt, dass man bei www.tirendo.de auch richtig günstige Reifen und natürlich auch den Scoot Smart bekommt. Wer also ein paar Euro sparen möchte, der schmeißt mal den Preisvergleich bei tirendo.de an und fährt sportlich und sicher in die nächste Saison.

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Profiltiefe bei Vespareifen / Winterreifenpflicht

(c) istockphoto.com/ENDdesign

Wer mit seiner Vespa komfortabel und sicher unterwegs sein möchte, sollte regelmäßig die Reifen kontrollieren. So stellen Beschädigungen oder abgenutzte Profile hohe Sicherheitsrisiken dar. Auch ein falscher Reifendruck ist zu vermeiden, wirkt er sich doch negativ auf den Kraftstoffverbrauch und die Lebensdauer der Pneus aus. Wer als Roller-Besitzer jedoch ein paar einfache Regeln befolgt und die gesetzlichen Bestimmungen kennt, kann seine Vespa lange und sicher nutzen.

Gesetzliche Vorschriften: Mindestprofiltiefe und Winterreifenpflicht

Motorradreifen, die im öffentlichen Straßenverkehr genutzt werden, müssen eine Mindestprofiltiefe von 1,6 Millimetern aufweisen. Laut Empfehlungen des ADAC sollten die Pneus jedoch schon früher gewechselt werden (bei circa 3 Millimetern). Denn mit schwindender Profiltiefe ergeben sich zwei gravierende Nachteile:

  • Es fehlt an ausreichender Kapazität für die Ableitung von Wasser.
  • Die mangelnde Elastizität der abgenutzten Profilblöcke sorgt für eine schlechte Haftung auf der Straßenoberfläche.

Im Ergebnis schwindet der Grip beim Bremsen und bei Kurvenfahrten. Zudem erhöht sich die Gefahr für Aquaplaning. Abgenutzte Reifenmodelle sollten daher rechtzeitig ausgemustert werden, um eine maximale Sicherheit beim Fahren zu gewährleisten. Wer neue Vespa-Reifen benötigt, kann über einen Online-Preisvergleich zahlreiche günstige Reifenmodelle finden.

Die zweite wichtige Gesetzesvorschrift betrifft das Fahren im Winter. So ist für winterliche Straßenverhältnisse die Nutzung von M+S-Reifen („Matsch und Schnee“) laut Straßenverkehrsordnung vorgeschrieben. Als winterliche Straßenverhältnisse gelten Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eis oder Reifglätte“ (laut Paragraf 2, Absatz 3a, StVO). 

Luftdruck regelmäßig kontrollieren

Hat ein Reifen zu wenig Luft, treten beim Fahren starke Verformungen der Karkasse auf. Dies führt zu Hitzebildung und kann das Reifenmaterial nachhaltig schädigen. Außerdem besitzt ein Pneu mit zu niedrigem Luftdruck eine größere Aufstandsfläche und damit einen erhöhten Rollwiderstand. Daraus wiederum resultiert ein hoher Spritverbrauch.

Jeder Fahrzeugbesitzer sollte daher den Luftdruck der Reifen regelmäßig kontrollieren. Welcher Druck für Vespa-Reifen der richtige ist, steht im Typenschein des Fahrzeugs. Allerdings sind die Werte auch den Fahrumständen anzupassen. So sind bei der Wahl des passenden Befülldrucks folgende Fragestellungen zu beachten:

  • Wieviel Personen sitzen auf dem Roller?
  • Welche Straßenbeläge werden hauptsächlich befahren (Asphalt, Schotter, Kopfsteinpflaster)?

Denn wer schon einmal mit einem Reifendruck von 2,75 Bar (der zum Beispiel im Typenschein der Vespa PK 50 S empfohlen wird) über längere Zeit auf Kopfsteinpflaster oder anderen unebenen Untergründen unterwegs war, der weiß, dass die Belastungen für Rücken und Gesäß bei der Wahl dieser Luftdruckwerte scheinbar keine Rolle gespielt haben.

geschrieben von Werbender Gastbeitrag in Allgemein,Technik und hat No Comments