Franks Vespagarage

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Lenkerendenspiegel für Vespa GTS

An den klassischen Vespas sind Klemmspiegel schon ein „Must-Have“. Das hat auch seinen Grund, denn die großen Spiegel sind einfach hässlich. Nicht nur an den Klassikern, sondern auch an der GTS. Das Aussehen der Spiegel wirkt relativ spießig und wenig sportlich. Deswegen habe ich kürzlich nach einer Alternative gesucht.

Es gibt verschiedene Zubehörspiegel, die universell passend für Motorräder und Roller hergestellt werden, doch sehr oft sind diese Spiegel kitschig, qualitativ schlecht oder beides. Klemmspiegel, wie man sie an den Klassikern verwendet, hab ich gar keine gefunden. Die Erlösung kam erst, als mir die Montana Highsider ins Auge gefallen sind.

Die Spiegel sind extrem hochwertig und verleihen der GTS einen sportlichen Look. Weil sie zudem noch leicht und ohne Beschädigungen am Roller zu montieren sind, sind sie meine erste Wahl.

Montage

Die Montage ist denkbar einfach. Man schraubt die Lenkerendengewichte ab, setzt ein kleines Adapterstück ein, schiebt den Spiegel auf und schraubt alles wieder fest. Die Adapterstücke sind nicht im Lieferumfang enthalten und müssen extra bestellt werden.

Abdeckung Hauptbremszylinder

Die Originalspiegel schauen oben aus der Lenkkopfabdeckung, bzw. aus der Abdeckung des Hauptbremszylinders heraus. Wenn man sie demontiert, hat man genau dort zwei häßliche Löcher, die man auf zwei Arten schließen kann. Die preiswerte Variante sind Abdeckkappen, wie im Video gezeigt. Das ist nicht die optimale Lösung, denn zum Einen passen die Kappen nicht richtig und zum Anderen hat man dann „eine Kappe auf der Kappe“, was optisch nicht viel her macht.

Besser ist die elegante Variante, die natürlich auch teurer ist. In diesem Falle wird die Abdeckung durch eine neue Kappe ohne Löcher ersetzt. Zusätzlich zu den Kosten für die Abdeckung muss man hier aber noch die Lackierarbeit rechnen, denn bei SIP sind diese Kappen nur unlackiert erhältlich.

Montagevariante

Im Video zeige ich Euch, dass ich die Spiegel nach oben abstehend anbaue. Natürlich kann man die Spiegel auch nach unten zeigend montieren. Nur ist dann leider die Sicht eingeschränkt.

Positiver Effekt auf Lenkerflattern

Bei der GTS hört man oft davon, dass bei bestimmten Geschwindigkeiten der Lenker flattert. Dieses Problem hatte ich vor der Montage der Spiegel auch. Man konnte den Lenker nicht loslassen, sofort find alles gefährlich an zu flattern. In vielen Fällen sorgen GTS-Besitzer durch schwerere Gewicht für Abhilfe. Die Montage der Spiegel erzielen einen ganz ähnlichen Effekt. Das zusätzliche Gewicht der Spiegel und das Wandern der Gewichte nach Außen verstärken den Ausgleichseffekt und das Flattern hat ein Ende.

Ein wirklich positiver Nebeneffekt, der die Entscheidung leichter macht.

Vergleich Original / Montana

Erst einmal sehen die Montana-Spiegel ziemlich klein aus. Tatsächlich sind sie aber nur unerheblich kleiner, so dass man keinen negativen Effekt durch die neuen Spiegel hat. In der Breite hat der Lenker mit den Montanas einen Zuwachs von etwa 4 bis 6 cm. Wie ich finde, ein zu vernachlässigender Wert. Die Sichtverhältnisse nach hinten sind mindestens zu gut wie mit den Originalspiegeln. Man kann sehr gut an sich selbst vorbei sehen und hat den rückwärtigen Verkehr gut im Blick.

Daher kann man sagen: In allen Punkten Gleichstand, das Original verliert dann jedoch klar in Optik und Qualität.

Fazit:

Wer es sportlich und edel mag, der greift bei den Highsider-Montana-Spiegeln zu. Sie sind nicht ganz billig, aber tatsächlich in der Verarbeitung „High-End“! Ein echter Hingucker! Die Spiegel haben ein „E-Zeichen“ und können damit bedenkenlos im Straßenverkehr verwendet werden! Einfacher geht’s nicht!

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Vespa GTS 300: Wieso flattert mein Lenker?

GTS mit Gepäck

GTS mit Gepäck

Ein klassisches Problem der GTS 300 ist das Lenkerflattern. In einem bestimmten Geschwindigkeitsbereich fängt der Lenker an, leicht hin und her zu schlagen und das Fahrgefühl wird „merkwürdig“.

Bei meiner GTS 300 habe ich diese Problem in der ersten Zeit wenig bis gar nicht feststellen können. Erst als ich mich mit dem Roller auf den Weg nach England gemacht habe und eine längere Tour mit Gepäck gefahren bin, hatte ich das selbe Problem wie so viele andere GTS-Fahrer. Resultat war ein ungutes Gefühl, dass mir über einige Kilometer, gerade in Verbindung mit regennasser Fahrbahn, den Spaß vermiest hat.

Erst als ich nach rund 2000km Fahrt wieder zu Hause war, habe ich mich näher mit der Problematik beschäftigt. Wie immer wurde das Thema in den einschlägigen Foren von allen Seiten beleuchtet und jeder hatte seine eigene Meinung dazu. Ob jeder seine Methode zur Verbesserung des Problems auch wirklich probiert hat, sei mal dahin gestellt.

Tatsache ist: Auch andere Zweiräder haben ein Lenkerflattern. Die Gründe dafür mögen vielfältig sein. Aber davon ausgehend, dass technisch alles ok ist, beginnend bei den Reifen, der Wuchtung des Rads, endend bei den Stoßdämpfer ist ein Punkt klar: Je weiter das Gewicht nach hinten verlagert ist, desto „leichter“ wird das Vorderrad. Mit einem leichteren Vorderrad verstärkt sich das Lenkerflattern.

Fast alles Hersteller moderner Zweiräder wirken diesem Effekt entgegen, indem sie Lenkerendengewichte verbauen. Genau das tut auch Piaggio.

Bauartbedingt liegt bei der GTS durch den weit hinten eingebauten Motor sowieso schon viel Gewicht im hinteren Bereich. Dadurch wird der vordere Bereich „leicht“ und das Flattern nimmt zu.

Piaggio liefert mit dem Topcase schwerere Lenkerendengewichte, die dem Gewicht des Topcases entgegenwirken. Wer also, so wie ich, eine lange Tour fährt und einen Gepäckträger montiert hat, der braucht, spätestens, wenn man Gewicht auf den Gepäckträger lädt, ebenfalls schwerere Lenkernendengewichte um dem Flattern entgegen zu wirken.

Daher ist die beste Lösung und auch der erste Lösungsansatz bei Lenkerflattern die Montage von schwereren Gewichten. In den allermeisten Fällen hilft diese Maßnahme um das Flattern zu verringern oder ganz zu beseitigen. Erst dann, wenn die Erhöhung der Gewichte keine Verbesserung mit sich bringt, sollte man beginnen tiefer einzusteigen und das Problem an anderen Stellen zu suchen. Wer einen Gepäckträger montiert hat, für den sind schwerere Gewichte am Lenker also definitiv Pflicht.

Um den Bogen zu meiner Englandtour zu schlagen: Ich hatte locker 30 kg auf dem hinteren Gepäckträger. Das Gewicht befand sich dadurch noch hinter dem Hinterrad. Die Hebelwirkung ist wie beim Topcase enorm. Dass die GTS plötzlich komisch fuhr, war also kein Wunder.

Du hast auch Erfahrungen mit Lenkerflattern an Deiner GTS? Benutz die Kommentarfunktion und schreibe, was Dir geholfen hat!

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Vespa GTS: Luftfilter ausbauen und reinigen

Der Luftfilter der GTS 300 sorgt dafür, dass der Motor saubere Luft atmen kann. Im Rahmen der regelmäßigen Wartung kann man den Luftfilter sehr einfach selbst reinigen! Diese Anleitung zeigt wie es geht!

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Kühlflüssigkeit wechseln an der Vespa GTS 300

Das Kühlwassser an der GTS muss laut Piaggio-Werksvorgaben alle 10.000 Kilometer, spätestens aber nach 2 Jahren getauscht werden. Der Austausch dauert etwa 30 Minuten und leicht selbst gemacht.

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Vespa GTS 300: Ölwechsel selbst erledigen

Ob und wie häufig der Wechsel von Motoröl erforderlich ist, darüber streiten sich verschiedene Parteien. Fakt ist, dass Piaggio für die GTS-Modelle einen regelmäßigen Wechsel des Motoröl vorsieht. Im Rahmen der Inspektionen werden Öl und Filter alle 10.000km gewechselt. Einzige Ausnahme ist der Ölwechsel bei 1.000 km bei der ersten Inspektion, die in aller Regel zum Erhalt der Garantie vom Fachhändler vorgenommen wird. Es ist in jedem Falle wichtig, den Ölstand regelmäßig zu kontrollieren um Motorschäden vorzubeugen. Ob man bei Nichterreichen der 10.000 km einen jährlichen Ölwechsel machen sollte, ist strittig. Eines steht fest: Es kann nicht schaden!

Mit dieser Anleitung erledigst Du einen Ölwechsel schnell und einfach selbst!

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geschrieben von Frank in Motor GTS und hat No Comments

Video: Vespa Museum / Test GTS 300 / Vespaladen.de

Ich war vor einigen Tagen auf Einladung von Vespaladen.de in München unterwegs. Markus und Ernst vom Vespaladen haben mir für die Zeit eine Vespa GTS 300 Super zur Verfügung gestellt. Natürlich war ich von Anfang an skeptisch, ob mir dieses Gefährt tatsächlich Spaß machen würde. Ich kann das Ergebnis vorweg nehmen, es hat Spaß gemacht. Satte 22 PS hat die GTS unter der Sitzbank und die Pferdchen schieben den Roller dank seines Automatik-Getriebes ordentlich nach vorn. Dabei spielt es gar keine Rolle, ob man im dichten Stadtverkehr oder auf der Landstraße unterwegs ist, denn in beiden Situationen und sogar auf der Autobahn macht sich die GTS extrem gut. Es gab kaum eine Situation in der Stadt, in der man nicht als erster von der Ampel weggekommen ist. Einmal den Gashahn aufgedreht und weg ist man.

Auf Landstraße und Autobahn hat mich positiv überrascht, wie sehr sich die GTS ein „Motorradfeeling“ aufkommen lässt. Man hat nie das Gefühl auf einem kleinen unsicheren Roller zu sitzen, sondern fühlt sich auch dank des guten Fahrwerks in Kombination mit dem kräftigen Motor in jeder Situation wohl. Überholen ist mit der GTS kein Thema, denn bis 130 km/h in der Spitze zieht die GTS stets stramm durch. Lediglich der Fahrtwind wird natürlich ab 100 km/h bei nicht allzu gutem Wetter etwas kühl, aber das ist nunmal die Natur des Zweiradfahrens, spricht aber eben auch dafür, dass mehr für einen Roller einfach nicht nötig ist.

Das ist sowieso eine Feststellung, die ich machen musste. Der Roller ist so wie er ist einfach gut. Natürlich kann man das Gefährt optisch noch etwas individualisieren, ich zum Beispiel finde die großen Spiegel und den klassischen Vespa-Schriftzug auf dem Roller nicht sonderlich schön, aber von der Technik her fühlt sich die GTS absolut ausgereift an. Ebenfalls gut fand ich den Stauraum unter der Sitzbank. Das lästige Mitschleppen eines Rucksacks entfällt vollkommen, weil dort einfach genug Platz vorhanden ist.

Wer jetzt glaubt, dass ich dem guten alten Schaltblech vor lauter Begeisterung untreu werde, liegt vollkommen falsch, denn man kann das eine mit dem anderen einfach nicht vergleichen. Die GTS lebt zwar von dem Vespa-Kult der alten Zeiten ist aber bei weitem kein Kult. Vielmehr ist sie ein kultiviertes Fortbewegungsmittel mit Stil und Leistung, das einem bequemes Reisen ermöglicht und technisches solide und robust ist. Das echte Vespa-Gefühl, inkl. allem was dazu gehört, vom Schrauben, über die Optik über die genial einfache Technik, also dem, was einem im Inneren mit dem Thema verbindet kann einem eine GTS einfach nicht bieten. Liebe bleibt Liebe und Zweck bleibt Zweck.

Robin Davys Vespa-Museum

Was mich bei meinem München-Trip besonders gefreut hat, war die Möglichkeit das private Vespa-Museum von Robin Davy besuchen zu dürfen. Bis ich mit Georg vom Vespaladen gesprochen hatte, war mir die Existenz dieses Museum nicht bekannt. Man muss dazu sagen, dass es sich tatsächlich auch nicht um ein öffentliches Museum handelt, sondern um Robin Davys private Sammlung, die er in mühevoller Sammlerleidenschaft über Jahrzehnte zusammengetragen hat. Man kann es kaum glauben, aber seine Sammlung umfasst mehr Roller als Piaggios Museum in Pontedera und im Gegenzug zum Werksmuseum sind Robins Roller alle im Originalzustand. Kein neuer Lack, kein Tuning im Motor, alles wie es früher war. Ich hatte in seinen Räumlichkeiten das Gefühl, dass er wirklich alles besitzt, was ein Vespa-Enthusiast brauchen könnte. Angefangen von nahezu allen deutschen und englischen Plaketten über Vespas aus allen Herstellerwerken bis hin zu Spielzeug, Leuchtreklamen und Merchandising-Artikeln aller Art. Das wirklich besondere an der Sammlung ist dann aber letztendlich Robin selbst. Zu jedem seiner Stücke kann er eine Geschichte erzählen und er ist so sympathisch und entspannt dabei, dass man ihm wirklich gern zuhört und auch wirklich neues in Erfahrung bringen kann. Ich habe  schon einige Menschen aus den verschiedenen Vespa-Szenen getroffen, aber Robin ist für mich „Mr. Vespa“. Man spürt förmlich, wie sehr er mit der Vespa verbunden ist, wie er einfach aus Liebe zum Gefährt seine Geschichten erzählt und alles bewahrt, was er einmal gefunden hat. Robin besitzt alle seine Schätze, weil es ihn selbst erfreut und weil er etwas für sein Leben daraus zieht, vielleicht sogar, weil es sein Leben ist und ich denke, dass dies auch einer der Gründe ist, weshalb seine Sammlung nicht öffentlich ist und er nur Menschen die Tür zu seiner Sammlung öffnet, die seine Leidenschaft teilen und seine Sammlung wirklich zu schätzen wissen.

Robin ist im Übrigen der Präsident der Vespa-Oldtimer-Freunde München und gleichzeitig Koordinator der einizigen Vespa-Akrobatik-Gruppe Europas. Als wenn das nicht schon genug wäre, hat er noch die Bücher „Vespa Forever“ und das Kinderbuch „Enricos Vespa“ geschrieben. Wie man im Video hört arbeitet er aktuell an einem weiteren Buch und sorgt dadurch wieder einmal dafür, dass der Mythos Vespa auch weiterhin lebendig gehalten wird. Wie gesagt: Robin ist ein ganz besonderer Mensch und ist mit Leib und Seele für die Vespa da.

Vespaladen.de

Während meines gesamten Aufenthalts in München hatte ich häufig Kontakt zu Ernst und Markus, den Inhabern des Vespaladens. Im Schaufenster klebt bereits das Motto der beiden: „Wir leben Vespa“. Dass das ganze nicht nur ein einfacher Spruch ist, erkennt man sofort, nachdem man die ersten Worte mit den beiden gewechselt hat. Von Anfang an kommen beide grundehrlich und authentisch rüber und man merkt, dass sie Ahnung vom Fach haben.

Zwar werden im Laden nur neue Roller verkauft, jedoch schlägt das Herz der beiden auch für das alte Schaltblech. Wenn man nämlich hinter den Laden schaut, dann sieht man die vielen Kundenfahrzeuge, die auf Reparatur, Service und TÜV warten. 60% der Fahrzeuge sind alte Blechroller, vom gepflegten Oldie bis zur „alten Schleuder“. Ein Beweis dafür, wie viele Münchener Scooteristen dem Vespaladen ihr Vertrauen schenken und gern vom Hol- und Bringservice Gebrauch machen. Wegen dieses besonderen Services ist es auch überhaupt kein Problem, dass der Vespaladen nicht direkt in München, sondern etwas ausserhalb liegt, denn kein Kunde muss sein Fahrzeug zur Werkstatt bringen, sondern übergibt den Roller direkt an seiner Tür und bekommt ihn nach den gewünschten Arbeiten auch direkt wieder nach Hause gebracht.

Trotzdem sollte man sich auf den Weg in den Vespaladen machen, denn es fällt einem nicht schwer, dort schnell etwas zu finden, dass einen begeistert. Unten im Laden gibt es vom Aufnäher, über Jacken, Tassen, Brillen, Stickern, Schlüsselanhängern und jeder Menge anderer Vespadevotionalien einfach alles, was das Herz des Vespafahrers begeistert.

In der oberen Etage befindet sich das Helmstudio, in dem wohl „jeder Kopf den passenden Deckel“ findet. Georg, der beim Vespaladen schon zum Inventar gehört und mir während der gesamten Zeit als „Reiseführer“ zur Seite stand, konnte mich doch tatsächlich davon überzeugen, dass es durchaus bessere Helme, als meine schwarze Nussschale gibt und dass Helm nicht gleich Helm ist. Es lohnt sich einfach, mal verschiedene Modelle in verschiedenen Größen zu probieren um den richtigen Helm für sich zu finden.

Einige Male habe ich einen Blick in die Werkstatt geworfen und den Jungs einfach beim Schrauben zugesehen. Man sieht den beinde bei der Arbeit an, dass sie Spaß haben und dass ihr Motto „Wir leben Vespa“ auch in der Werkstatt gilt. Jedes erdenkliche Werkzeug in bester Qualität, eine vorbildliche Ordnung und ein perfekt mit EDV-Unterstützung geführtes Lager runden den äusserst guten Eindruck, den ich gewonnen habe, ab.

Aber natürlich verkaufen die Jungs auch ihre Roller und beraten ihre Kunden individuell nach ihren Bedürfnissen. Aber das beste ist bleibt natürlich der direkte Kontakt mit dem Roller und den kann man auf einer Probefahrt mit dem Objekt der Begierde haben. Aber Achtung bei Probefahrten! So eine Fahrt auf einer GTS kann durchaus neue Begehrlichkeiten wecken, wie man an meinem Beispiel ja sehen kann.

Ich weiß, dieser Artikel strotzt nur so vor Superlativen und Begeisterung, aber er ist genau das Abbild dessen, was ich in Werkstatt, Museum und mit der GTS erlebt habe und ich kann Euch sowohl das Museum, die GTS und den Vespaladen nur wärmstens ans Herz legen!

Mein besonderer Dank gilt daher Markus und Ernst, sowie Robin und natürlich auch Georg, der mich äusserst gastfreundlich während der gesamten Zeit begleitet hat. Das war sicher nicht mein letzter Aufenthalt in München. Georg, auch wenn Du es mit einem „Oh Nein!“ quittieren wirst: „I’ll be back!“

VESTEMA!

geschrieben von Frank in Allgemein und hat Comment (1)