Franks Vespagarage

Deutschlands größtes Vespa-Video-Blog

Das beste Navi für die Vespa ist kostenlos

Kurviger.de mit vielen Optionen

Es gibt kaum ein zweites Fahrzeug bei dem der Spruch „Der Weg ist das Ziel“ so wahr ist, wie bei der Vespa. Für die meisten Vespisti ist eine Fahrt auf dem Roller mehr als ein einfaches „Von-A-nach-B“. Vielmehr möchte man genießen, man möchte Landschaft sehen und Wege befahren, die man noch nicht kennt.

Neues zu entdecken und echte Nebenstrecken zu fahren erfordert in der Regel gute Ortskenntnisse, die man meistens nicht hat, wenn man sich auf Entdeckungsreise macht.

Hier können Navigationssysteme einen wertvollen Dienst leisten. Allerdings bieten die meisten Navis zu wenig Optionen um den Traum von der schönen Strecke zu verwirklichen.

Die einfache Handy-Navigation mit googlemaps oder Applemaps bringt einen zwar zuverlässig zum Ziel, nur legen diese Apps keinen Wert auf die Schönheit der Strecke.

Auch spezielle Roller-Navis, wie das TomTom Vio, das ich in der Vergangenheit bereits getestet habe, haben bezüglich der Option „Schöne Strecke“ ihre Mängel.

Besser sind da spezielle Motorradnavis, wie zum Beispiel die TomTom-Rider-Serie, von denen ich eines im Urlaub testen konnte. Bei diesen Geräten ist der hohe Preis das größte Manko. Wer ab und zu mal eine nette Tour fahren will, ist nicht immer bereit, derart viel Geld für solch ein Navi auszugeben.

Tatsächlich geht es aber auch viel preiswerter und auch besser: Im letzten Jahr habe ich die Seite www.kurviger.de kennengelernt und habe sie seitdem mit der dazugehörigen App diverse Male genutzt. Um das Ergebnis vorweg zu nehmen: In fast allen Punkten sticht www.kurviger.de die Konkurrenz aus. Ich bin von den Funktionen und der Streckenführung wirklich begeistert. Aber eins nach dem anderen:

Routenplanung auf der Website

Beginnen sollte man auf der Website von kurviger. Es stehen zwei grundsätzliche Optionen zur Verfügung: Die Routenplanung und die Rundtour. Bei der Routenplanung nutzt man eine ganz normale Navigation um von A nach B zu kommen. Die Rundtour generiert nach Vorgabe des Nutzers eine Tour in eine bestimmte Himmelsrichtung.

Die namensgebende Option der Website sind die vier Schaltflächen, mit denen man wählen kann, wie kurvig die Strecke sein soll. Von „keine Kurven“ bis „Extra kurvig mit großen Umwegen“ gibt es einzelne Abstufungen, die auf das individuelle Bedürfnis nach Schräglage eingehen.

Interessant wird es, wenn man bei den „zusätzlichen Optionen“ aktiv wird. Mit jedem Haken passt sich die Strecke an die eigenen Bedürfnisse an. Spätestens, wenn man „vermeide Schnellstraßen“ und „vermeide Hauptstraßen“ angehakt hat, führt die Strecke über jede Menge Nebenstraßen. Etwas mißverständlich ist die Option „Schnellstraßen vermeiden“, denn hiermit sind anscheinend Autobahnen gemeint.

Nachdem man nun die verschiedenen Optionen ausgewählt hat, kann man die Strecke durch Ziehen der einzelnen Punkte weiter anpassen. Interessant ist dies, wenn man eine weitere Tour fährt und zwischendurch auf Tankstellen angewiesen ist. Da kurviger.de bei der Option „vermeide Hauptstraßen“ wirklich konsequent an allen größeren Straßen vorbei navigiert, wird man auf seiner Strecke in der Regel weder eine Tankstelle, noch andere Hinweise auf den Fortschritt der Zivilisation sehen. Es macht also Sinn, nach einer gewissen Fahrtzeit eine Tankstelle in die Strecke einzubauen.

Wem die Richtung der Roundtour nicht gefällt, kann die Strecke über den Button „Route umdrehen“, so gestalten, dass man in die „richtige“ Richtung fährt.

Kurviger.de bietet noch einige andere Funktionen, die von Interesse sind. Verschiedene Zeitschriften und Portale, wie www.motorradstrassen.de und www.motorradfreizeit.de veröffentlichen Touren, die mit einem Tourcode versehen sind, der sich ganz einfach in das entsprechende Feld eingeben lässt. Die Importfunktion lässt .gpx, .itn, .mpjs und .kurviger Dateien zu, so dass die wichtigsten Formate abgedeckt sind.

 

Leichte Übertragung aufs Smartphone

Ansicht in der App

Nach Abschluss der Planungen kann man die Strecke kinderleicht auf das Mobiltelefon oder auf andere Navis, die .gpx oder .kml Dateien unterstützen, übertragen. Hierzu wählt man die Exportfunktion und lädt die Datei runter, um sie dann in das Gerät der Wahl zu importieren.

Achtung! Ein einfaches Senden des Browser-Links an ein Mobiltelefon funktioniert nicht. Auf Mobiltelefonen lässt sich die Website nämlich nur unzureichend darstellen. Eine vernünftige Bedienung von kurviger.de ist an Mobilgeräten nicht möglich. Man benötigt auf jeden Fall eine App.

Für das iPhone ist dies die Scenic-App, für Androidgeräte gibt es die kurviger-App. Der „Teilen“-Button zum Übertragen auf das Smartphone befindet sich rechts neben dem roten „Löschen“-Button. Man bekommt einen QR-Code, den man einfach mit einem QR-Scanner abfotografiert, schon hat man die Tour im Gerät und ist abfahrbereit.

Die kurviger-app selbst lässt sich ebenso einfach wie die website bedienen. Eventuelle Änderungen können auch hier noch vorgenommen werden.

Empfehlenswert ist es, die Pro-Variante der App zu laden. Der Preis von rund 10,- Euro ist mehr als gerechtfertigt und eine Top-Investition. Die Karten können auf das Telefon runter geladen werden, so dass hierfür unterwegs kein Datenvolumen verbraucht werden muss. Auch die Strecke wird nach dem Import oder der ersten Online-Berechnung offline angezeigt.

Die Routenberechnung der Pro-Version ist nur online möglich, so dass man eine funktionierende Internetverbindung benötigt.

Dieser Punkt wird in den Bewertungen der App teilweise kritisiert, weil viele ein altes Telefon als reines Navi nutzen und keine SIM-Karte einlegen wollen. Das „Problem“ lässt sich allerdings sehr leicht beheben, indem man an einem anderen Telefon, das vermutlich jeder von Euch besitzt, einen persönlichen Hotspot einrichtet, und das Navi-Telefon in das WLAN des anderen Telefons hängt. Schon hat man die benötigte Verbindung und kann auch unterwegs eine neue Strecke berechnen lassen.

Echtzeit-Dateien zur Verkehrssituation verwendet die App nicht. Für mich stellt das überhaupt kein Problem dar, denn im Falle einer Umleitung folgt man dieser einfach und das Telefon berechnet eine neue Route. Staus sollten für eine Vespa sowieso kein Problem darstellen, von daher ist eine Stauwarnung für mich nicht sonderlich von Bedeutung.

Große Touren mit Aha-Effekt

Ich bin inzwischen zwei größere Touren mit der App gefahren. Die erste zog sich über 1200 km, die zweite über 550 km. Beide Strecken bin ich zuvor schon einmal mit googlemaps, bzw. nach Schildern gefahren. Der Unterschied zwischen der klassischen Navigation und der kurviger-app ist phänomenal. Ich habe die Optionen „Schnellstraßen vermeiden“ , „Hauptstraßen vermeiden“ und „extra kurvig“ gewählt und wurde mit den interessantesten Strassen und Wegen belohnt. Die App hat mich wirklich konsequent von jeder größeren Straße gezogen. Die Route führte dann über Felder, kleine Straßen und Ortschaften, die man normalerweise nicht sieht. Natürlich konnte man teilweise nur 50 oder 60 fahren, aber das macht rein gar nichts, die Aussichten und Erfahrungen auf diesen Wegen sind es absolut wert, wesentlich langsamer an das Ziel zu gelangen.

 

Die wichtigsten Punkte zusammengefasst:

  • Es macht Sinn, ein altes Handy für die Navigation zu nutzen. Viele dürften ein altes Android-Gerät in der Schublade liegen haben. Notfalls bekommt man geeignete Telefone wie dieses hier, das ich auch selbst für die Navigation benutze, recht preiswert im Internet.
  • Wer spontan unterwegs umplanen will, braucht eine SIM-Karte im Gerät oder muss eine Verbindung per Hotspot zu einem anderen Handy aufbauen.
  • Halterungen wie diese ermöglichen eine vernünftige Befestigung an der Vespa
  • Da die Navigation, bzw. das ständig angeschaltete Display viel Strom verbrauchen, sollte man eine Powerbank dabei haben oder über einen entsprechenden USB-Anschluss am Roller verfügen.
  • Ein einfacher Bluetooth-Ohrhörer kann die Navigation erleichtern, allerdings nur dann, wenn man einen Integralhelm fährt. Bei Jethelmen übertönen Windgeräusche die Ansagen in aller Regel. Wichtig ist, dass der Ohrhörer nicht stark aufträgt, da man ansonsten schnell ein Druckgefühl im Ohr bekommt. Empfehlenswert ist dieser Ohrhörer, den ich auch in Verwendung habe.
  • Bei längeren Strecken sollte man schon am Rechner Tankstopps in die Planung einbeziehen. Bei der Option „Hauptstraßen vermeiden“ ist die Wahrscheinlichkeit, zufällig eine Tankstelle zu sehen, äußerst gering.
  • Bei der Fahrt in der Gruppe sollten sich alle darüber bewusst sein, dass die Fahrt bei der Option „Hauptstraßen vermeiden“ durchaus mal über einen befestigten Feldweg gehen kann. Wem das nicht gefällt, sollte diese Option nicht verwenden.

Fazit:

Die Seite kurviger.de und die dazugehörige App sind mit Abstand die beste und preiswerteste Navigationsmöglichkeit für die Vespa. Die vielen Optionen wie „extrem kurvig“ und „Hauptstraßen vermeiden“ sorgen dafür, dass automatisch Strecken erstellt werden, die optimal für eine Vespa-Tour sind. Selbst die Umgebung vor der eigenen Haustür kann man damit neu entdecken, denn die App führt einen über ungewöhnliche Strecken und Straßen, die man im Normalfall nicht wählen würde. Mit der App und der kostenlos zu nutzenden Website erhält jedermann das beste und preiswerteste Navi auf dem Markt.

Besser geht es nicht!

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Benzin spritzt bei der Vespa GTS aus dem Tank

Tankdeckel zwischen Rahmen und Helmfach klemmen! Problem gelöst!

Der Tankeinfüllstutzen der GTS ist relativ ungünstig gelegen. Unter der Sitzbank, direkt hinter dem Helmfach kann man den Tankrüssel einstecken und seinem Liebling ein paar Liter Sprit eingiessen. Sehr häufig hört man in diesem Zusammenhang, dass der Tank überläuft.

Besonders ärgerlich, wenn sich in dem Helmfach Gegenstände befinden. Helm, Regenkombi und Bekleidung verströmen anschließend den Duft von Super, was bei den meisten Nasen allerdings nicht so super ankommt.

Die Lösung für dieses Problem ist relativ einfach:

  • Tankrüssel einstecken und den Hebel der Pistole arretieren und nicht nachfüllen. FERTIG!

Keinesfalls sollte man dann versuchen, den Tank weiter zu befüllen. Genau dann entsteht nämlich das Problem des Überlaufens. Dieses Unterfangen ist insbesondere deshalb sinnlos, weil man sowieso nicht mehr als 0,1l hineinbekommt, bevor dann weitere 100ml herausspritzen.

Wer nicht nachfüllt, hat in der Regel auch kein Problem mit dem heraus schwappenden Benzin.

Nun gibt es einige Vespisti, die trotzdem nicht auf einen randvollen Tank verzichten wollen, oder die auf Nummer sicher gehen wollen, dass auch wirklich nichts in das Helmfach gelangt. Für all diejenigen gibt es einen guten Trick:

  • Tankdeckel abschrauben, Helmfach rausheben, den Tankdeckel zwischen Rahmen und Helmfach klemmen, und schon kann nichts mehr in das Helmfach laufen.

Auf diese Art und Weise ist das Problem des Benzins im Helmfach zu 100 % gelöst.

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Vespa mieten auf Gran Canaria

Primavera 125 von Vespando

Dieses Jahr habe ich meinen Urlaub auf Gran Canaria verbracht und wie immer im Urlaub kann ich gerade im Süden nicht auf eine Vespa verzichten. Bei einigen Vermietungen, wie bei Cooltra in Barcelona hat man das Glück, dass man auf das geliebte Schaltblech nicht verzichten muss und sich zum Beispiel eine LML Star mieten kann. Zumindest ein adäquater Urlaubsersatz für eine PX.

Die meisten anderen Vermietungen haben oft nur asiatische Plastikroller im Angebot, so dass einem das Fahrvergnügen von vorn herein vermiest wird. Auf Gran Canaria kann man auch solche Geräte mieten, aber als echter Vespa-Enthusiast lässt man solche Angebote natürliche links liegen.

Meine Empfehlung auf Gran Canaria ist Vespando. Der Inhaber Fililpo, ein besonders netter Kerl, hat für den Verleih die Primavera 125 im Angebot. Für Leute, die 300er gewohnt sind, ist das natürlich eine Umstellung, aber mein erstes mal mit einer 125er Automatik war gar nicht mal so schlecht.

Gleich bei der Übergabe des Rollers gab es eine positive Überraschung. Jede Leih-Vespa wird mit einem TomTom Rider geliefert, auf der Phillipo bereits Touren eingespeichert hat. Im Vorfeld hatte ich mir schon einige Strecken rausgesucht, aber das Navi mit den wirklich schönen Touren durch verschiedene Bereiche der Insel hat diese Planung überflüssig gemacht. Die Strecken sind sorgfältig ausgewählt, so dass man jeden Tag des Urlaub einen andere der vielfältigen Landschaften Gran Canarias kennenlernen kann. Das TomTom Rider trägt einen erheblichen Teil dazu bei, dass man wirklich Vergnügen hat, denn man wird immer sicher von seinem Aufenthaltsort zum nächstgelegenen Startpunkt der Strecke geführt. Das ist natürlich superbequem und entspannend beim Fahren.

Perfekte Bergstraßen

Die Fahrzeuge bei Vespando sind top gepflegt, so bekam ich z.B. eine fast neue Primavera mit 1000 km auf dem Tacho, denen ich dann in 4 1/2 Tagen weitere 700 hinzugefügt habe.

Man muss dazu sagen, dass man die Funktion „kurvige Strecke“, die das TomTom anbietet, eigentlich gar nicht braucht, denn anscheinend gibt es dort sowieso nur kurvige Straße. Besonders empfehlenswert sind Touren in die Berge, also in das Zentrum der Insel. Keine einzige gerade Straße, Serpentinen, bergauf, bergab und das alles auf Straßen, die wirken, als wären sie erst gestern für ein Motorradrennen asphaltiert worden. Ca. 80% der Gebirgsstraßen und 95% der Straßen, die in der Touren einprogrammiert sind, sind so gut ausgebaut, dass es eine absolute Freude ist, dort zu fahren. Auch in Deutschland habe ich selten so gut asphaltierte Straßen gesehen. Die Tatsache, dass Gram Canaria im Inneren fast nur kurvige Gebirgsstraße hat, sorgt dafür, dass man genug Strecken zum Fahren hat, ohne dass es langweilig wird.

Die Primavera 125 hat natürlich mit den Anstiegen zu kämpfen und „verhungert“ auf langen Steigungen insbesondere im Zweimannbetrieb schon mal. Bergab geht’s dann wieder rund, so dass ich so manchem Motorradfahrer in den besonders kurvigen Bereichen am Hinterrad kleben konnte und einige sogar überholt habe.

Wunderschöne Landschaft im Inneren der Insel

Der Preis für die Miete ist moderat und liegt etwas über dem der Anbieter, die „Chinaroller“ vermieten, aber wir alle wissen, ein paar Euro mehr für eine Vespa sind eine absolut lohnenswerte Investition. Fillipo ist wie erwähnt, sehr nett und zuvorkommend. Die Übergabe erfolgte absolut pünktlich am Hotel. Es gab eine kleine Einweisung in das Navi und bei Bedarf wird auch der Roller noch einmal erklärt. Helme gibt’s natürlich auch dazu. Weil es manchmal doch etwas kalt in den Bergen sein kann, liegen im Helmfach zwei Windjacken, die der naive Urlauber vermutlich nicht dabei hat.

Alles in allem habe ich bei Vespando bisher den besten Verleihservice erlebt. Ein Urlaub auf Gran Canaria lohnt sich schon allein zum Rollerfahren, denn egal wo ich bisher gefahren bin: Ich hatte noch nie mehr Spaß beim Fahren, als dort.

Solltet Ihr Lust bekommen haben, eine Vespa auf Gran Canaria zu mieten, dann besucht Vespandotours.com und bestellt Fhillipo einen schönen Gruß von mir! Fillipo ist selbst Vespaliebhaber und wird sich daher besonders freuen, Euch als erfahrene Fahrer begrüssen zu können!

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Scharnier für Streamline Seats Sitzbänke

Die Sitzbänke von Streamline Seats sind inzwischen ja für jeden, der seine Vespa optisch aufwerten will, ein Muss geworden. Die Bänke sind qualitativ super verarbeitet und werden für jeden Kunden nach dessen Wünschen perfekt gestaltet. Wer bereits eine Sitzbank hat, der kann jetzt mit dem Scharnier von Streamline für offene Münder sorgen, wenn man an der Tankstelle seine Sitzbank einfach hochklappt. Seht Euch im Video die genaue Funktionsweise an!

Um Euch generell über die Streamline-Sitzbänke und Bestellmöglichkeiten zu informieren, klickt HIER

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Die Saison beginnt!

Obwohl die Temperaturen langsam steigen müssten, ist es weiterhin kalt in Deutschland! Nur die Hartgesottenen fahren jetzt schon bei Temperaturen um den Gefrierpunkt. Alle anderen, die lieber auf schönes Wetter warten sollten spätestens jetzt einen kleinen Frühjahrscheck machen! Was man da so alles beachten sollte, seht Ihr im Video!

Wer sich übrigens, wie schon in der Vergangenheit passiert über die Passage „Reifen falsch herum montiert“ lustig machen will: Dass ihnen das passiert ist, haben mir letztes Jahr zwei Leute unabhängig voneinander erzählt! Von daher: Guckt Euch das mal an!

Für die nicht ganz so harten, die trotzdem fahren wollen, habe ich ein anderes altes Video ausgekramt, in der es um die Tucana Urbano „Pferdedecke“ geht. Ich hab sie letztes Jahr nicht benutzt, bin aber weiter überzeugt von diesem Teil, dass wunderbar warm hält, dafür aber den Spott der anderen (die natürlich bei den Temperaturen nicht fahren) auf sich zieht!

 

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Franks Vespagarage unterstützen

Oft werde ich gefragt, wo man Teil X oder Teil Y bestellen kann. Regelmäßig lautet meine Antwort dann: „Bestell bei www.sip-scootershop.com oder bei scootercenter.com.“

Eine weitere Frage ist des Öfteren: Du hast mir sehr geholfen, wie kann ich Franks Vespagarage unterstützen?

Auch die Antwort ist einfach:

Sowohl SIP, als auch SCK bieten ihre Teile über amazon an und betreiben dort eigene Shops. Wenn Du also Franks Vespagarage unterstützen möchtest, dann bestellt doch nächstes mal Deine Teile einfach über amazon.de. Ich erhalte, wenn Du über die nachfolgenden Links gehst, eine kleine Provision und Du zahlst keinen Cent mehr, als bei den beiden Anbietern direkt.

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Wer aktuell keine Teile braucht, aber Franks Vespagarage trotzdem unterstützen möchte, der kann auf die Links klicken und auch jeden anderen Artikel bestellen. Auch in diesen Fällen gibt es für mich eine kleine Provison!

Vielen Dank für die Unterstützung, mit der Du FVG am Leben hältst!

geschrieben von Frank in Allgemein und hat No Comments