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Archive for the 'Musik' Category

Soul Boy – Northern Soul Movie

220px Northernsoul Soul Boy   Northern Soul Movie

Northern Soul

Es gibt für jeden einzelnen individuelle Gründe Vespa zu fahren. Für einen wesentlichen Teil der Leute, die die Fahnen für den Blechroller hochhalten, spielt die Verbundenheit zu einer Subkultur eine große Rolle. Egal ob Mod oder Scooterboy, für diese Menschen gehört zum Motorrollerfahren einfach mehr dazu, als nur der Scooter: Kleidung, Haarschnitte, Freundschaft, Lebenseinstellung und natürlich Musik. Northern Soul ist so eine Musik, die für viele Scooterists das verbindende Element ist und deswegen auch auf den meisten Runs und All-Nightern gespielt wird.

Für alle Nothern-Soul-Liebhaber und natürlich auch die, die eine wichtige Bildungslücke schließen wollen läuft am Sonntag um 01:15 im Ersten der Film “Soul Boy”. Northern Soul und das England der 70er Jahre nehmen im Film wichtige Rollen ein und natürlich gibt es jede Menge musikalische Klassiker des Northern Soul zu hören.

Hier der Trailer zum Film:

Wer nach dem Film Lust auf mehr hat, der zählt die Tage bis zum Erscheinen von “Northern Soul – The Film” Der Trailer, der nach einem Klick auf “Weiterlesen” zu sehen ist, verspricht so einiges!

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Black Beltones “Love Trap”

Der Aufenthalt in Spanien zeigt immer noch seine Nachwehen. John von Only Scooter kennt Ihr ja schon. Wie viel aus der Scooterszene fährt er nicht einfach nur seinen Roller von A nach B, sondern hat sich dem dazugehörigen Lifestyle voll und ganz verschrieben. Neben seinem Laden ist er deshalb auch Sänger in einer richtig coolen Soulband, nämlich den Black Beltones. Seht’s Euch einfach selber mal an. Richtig gute Nummer:

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Das gibt’s doch auch auf Deutsch!

In den 60ern war es nicht unüblich dass englische oder amerikanische Bands auch mal Lieder auf Deutsch gesungen haben. Die BRD war damals nach den USA und Grossbritannien der wichtigste Markt für Musik.

Aber vielleicht machen wir erst nochmal einen Schritt zurück.
Früher, liebe Kinder, da gab es in Diskotheken keine Musik aus der Konserve, was ja auch logisch ist da allein das Wort Diskothek ja von “Scheibe” kommt (die erste Discotheque gab es übrigens in Frankreich und wurde nach der Bibliotheque so genannt). Also tanzten unseren Eltern in sogenannten Tanzlokalen oder Abendlokalen zu “Live” Musik von Tanzkapellen. Ich will an dieser Stelle anmerken, dass es in den 60ern natürlich durchaus schon Diskotheken in Deutschland gab, laut Wikipedia wurde die erste Diskothek in 1959 in Osnabrück (wer hätte das gedacht?) eröffnet.
Also jedenfalls sollte es noch dauern bis Tanzkapellen vollkommen von Schallplatten verdrängt wurden.
Das berühmteste Beispiel hierfür sind wohl die Beatles die ja bekannterweisse 1960 und 1961 nach Hamburg kamen um dort in diversen Nachtlokalen zu spielen, bis zu 9 Stunden am Stück. Auch in anderen Städten war es Gang und Gebe, gerade nach dem Erfolg der Beatles und der aufkommenden “Beat-Welle”, englische Bands zu engagieren.

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Die Ärzte auf der Vespa

Die Ärzte waren in meiner Jugend große Helden für mich und 1987 bin ich dann auch auf meinem allerersten Rockkonzert gewesen, nämlich bei den Ärzten im Wilhelmshavener Pumpwerk. In den Jahren danach hat meine Liebe zu den Ärzten stark nachgelassen, aber jetzt haben sie ein Video veröffentlicht, das ich voll und ganz unterstützen kann: Die Ärzte auf Vespas und das zu einem ordentlich Pop- / Rocksong mit recht nettem Text. Ich denke, ohne es nachgeschlagen zu haben, dass Rod den Text geschrieben hat, denn bekanntermaßen haben Farin und Bela Punkwurzeln und wenn man sich den Rod vor dem Hintergrund des aktuellen Songs nochmal ansieht, dann könnte man tatsächlich die Idee haben, dass er Mod ist und somit der am dringendsten verdächtige ist. Klasse!

PS: Wie ich gerade gelesen habe, wird er tatsächlich Rod “The Mod” genannt.

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Northern Soul Sammler aufgepasst!

Northernsoul Northern Soul Sammler aufgepasst!

Northern Soul

Meinen Freund Haim Kenig habe ich 1990 über einen Schulkameraden von mir in Philadelphia kennengelernt. Das Ganze kam so zustande, dass mein Freund Mike (mehr zu Ihm in einem anderen Post) zu mir meinte er kenne da jemanden der einen Roller hat, der nicht läuft ob ich nicht mal Lust hätte mit Ihm dort hinzufahren um mir das anzugucken. Gesagt, getan! Und, siehe da, Haim war der einzige Mod in ganz Philadelphia! Von da an verbrachten wir ziemlich viel Zeit miteinander, gingen in Plattenläden, auf Konzerte, gründeten einen Rollerclub mit 2 anderen Scooter Boys die wir dann kennenlernten, und gingen auf Scooterruns nach Boston, New York, Washington usw…..also kurz gesagt, ohne ihn wäre meine Zeit in den USA damals sicherlich anders verlaufen. Mittlerweile sind über 20 Jahre vergangen und wir sind immer noch unregelmässig im Kontakt.

Einen Plattenladen den wir sehr häufig besucht haben war “Val Shively’s” in einem Vorort von Philadelphia. Dies war kein Plattenladen im herkömmlichen Sinn, sondern eher eine Art Lagerhaus in dem man vorne am Tresen sagen musste welche Platte, damals ausschliesslich Singles, man suchte. Val verschwand dann im Lager und kam dann mit Singles & Preisvorschlägen zurück. Wahrscheinlich eines der Schlüsselerlebnisse war, dass er einmal zu uns sagte:

Ihr seid ja nette Jungs, und ich finde es toll dass Ihr Euch für diese Musik interessiert, aber DIESE Platte (ich weiss nicht mehr welche es war) verkaufe ich Euch nicht! Und wisst Ihr wieso? Weil ich Sie für einen Dollar gekauft habe und irgendsoein englischer Schwanzlutscher will mir 400 Pfund dafür bezahlen!

Ich muss sagen, dass wir beide bis dato nicht so recht wussten wie riesig die englische Northern Soul-Sammler-Szene ist und wieviel Geld dort für einzelne Singles gezahlt wird! (Zur Info, die Single “Do I love you?” von Frank Wilson, von der nur noch 2 Originalpressungen existieren, wurde 1997 für 15 000 Pfund und 2009 für 25 000 Pfund verkauft).

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Das gibt’s doch auch im Original – X

Endlich wieder mal was von York, dem Spezialisten für Northern und Rare Soul, sowie sonstiger guter Musik, nachdem er aus Afrika nach Berlin zurück gekehrt ist:

Sorry für die lange Pause, jetzt bin ich frisch zurück aus Afrika mit einer normalen Internetverbindug und werd mich mal wieder ins Zeug legen.

Als erstes eines meiner Lieblingslieder von einem meiner Lieblingsinterpreten, der selbst in der Rare Soul Scene nicht unbedingt eine Ikone ist.

Im Jahre 1994 coverten Huey Lewis & The News einen genialen Song, der zwar sehr nah am Original ist….aber bitte ja, es sind halt immer noch Huey Lewis & The News.

Das Original jedoch ist aus dem Jahre 1966 von J.J. Jackson (nicht verwandt mit Michael und dem anderen Jackson-Pack und es ist auch nicht der gleichnamige MTV VJ aus den 80ern).


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El Bosso & die Ping Pongs

Mitte bis Ende der 80er gab es die große deutsche Ska-Welle, in der Bands wie “The Busters”, “No Sports” oder Skaos populär wurden. The Busters habe ich nie vergessen, “El Bosso & die Ping Pongs” waren allerdings in meinem Gehirn lang nicht mehr vorhanden. Als ich neulich als auf ein Video der Band stieß fühlte ich mich sofort zurück versetzt in alte Zeiten. Inzwischen gibt’s die Band wohl nicht mehr so recht, zumindest sind im Internet keine Aktivitäten zu erkennen. Schade eigentlich, denn das “The Busters”-Konzert auf dem Sommerfest des LCD war klasse. Warum nicht mal das ganze mit “El Bosso & die Ping Pongs”

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Das waren Mods

Ein Lied über die Mods in “ihren winzigen Schühchen” singt die Hamburger Band Superpunk. Leider ist in der Live-Version der Text nicht so gut zu verstehen, aber es geht darum, dass der Sänger Mods früher ziemlich dämlich fand, heute aber mehr Verständnis für ihre Eleganz und Coolness hat. Schade nur, dass es heute kaum noch welche gibt. Superpunk würden sie sicherlich auf ein Bierchen einladen. Es gibt im übrigen auch einige andere gute Songs von Superpunk! Einfach mal bei iTunes oder dem Online-Musik-Händler Deines Vertrauens reinhören!

Dank an Eike!

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The Jam?

Wieso eigentlich ist hier noch nie ein Video von The Jam aufgetaucht? Paul Weller, der ewige Mod hat doch mit seiner Band einiges gutes an Musik gemacht. Weil diese Band das Mod-Revival der Achtziger wesentlich beeinflusst und damit auch den Roller wieder ins Rampenlicht gerückt hat, gehört ein Video von ihnen einfach hierher!

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Das gibt’s doch auch im Original X

“Behind Blue Eyes” ist natürlich im Original nicht von diesen NuMetal Posern LimpBizkit….


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Das gibt’s doch auch im Original IX

Nach dem letzten Phil Collins Eintrag ist mir wieder was eingefallen, nämlich das Lied bei dem ich zum ersten Mal ….ihr wisst schon. “A Groovy kind of Love” von 1988.

Das einzig coole an dem Video ist ein rauchender Phil Collins, man glaubt ja gar nicht mehr dass Leute früher im Fernsehen und auch in Musikvideos andauernd geraucht haben…..wenn Helmut Schmidt nicht mehr ist…..müssen wir wohl oder übel auf dieses Video zurückgreifen um unseren Kindern zu zeigen wie es mal war ;-)
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Das gibt’s doch auch im Original VIII

In den 80er mochte ich Genesis, aber Phil Colins Solo-Eskapaden taten mir schon immer weh. “You can’t hurry Love”


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Das gibt’s doch auch im Original VII

“Dancing in the street” von Mick Jagger& David Bowie aus den 80ern

Ich nehme mal stark and dass die Herren Bowie und Jagger ‘ne Wette verloren haben……hier mein Lieblingskommentar von Youtube’s SonicboyPT “when I have trouble falling asleep because i’m remembering those humiliating moments of my life, like when I made an ass of myself in some situation, it helps me to remember that David and Mick did this video. It really helps me feel better about myself.”
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Das gibt’s doch auch im Original VI

Amy Winehouse Zusammenarbeit mit Mark Ronson hat so einige Perlen der neuen Retro-Soul musik hervorgebracht. “Cupid” als Reggae Version ist sicherlich eine davon.


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 Das gibts doch auch im Original VI


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Das gibt’s doch auch im Original V

“Twist & Shout” ist sicherlich einer der bekannteren Beatles songs, und viele wissen auch dass es ein Cover ist.


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Das gibt’s doch auch im Orginal IV

“Along comes Mary” von dieser unsäglichen Furzkomikband Bloodhound Gang


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Scooterist Radio, Musik für Rollerfahrer

220px Northernsoul Scooterist Radio, Musik für Rollerfahrer

Northern Soul

Vespa- und Lambrettafahren ist ein Lebensgefühl. Dieses Lebensgefühl transportiert scooteristradio.com. Musikalisch ist von garagepunk bis hin zu Northern Soul alles vertreten. Die Themen der Moderationen betreffen hauptsächlich englische  Scooterruns und Szeneinfos.

Nett gemachte Seite, coole Musik und klasse Infos!

HIER geht’s zu scooteristradio.com

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Das gibt’s doch auch im Original III

Viele, alle, jeder denkt by “Piece of my heart” sicherlich an Janis Joplin (oder Big Brother & The Holding Company wie es korrekt heissen sollte).


Zum Original: Weiterlesen!
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Monkeeman live bei Gravis

Ich hatte Euch bereits über den Auftritt von Monkeeman bei Gravis informiert. Die Jungs und Mädels haben mit gefilmt, Ralf interviewt und dann auf ihren Macs toll zusammen geschnitten. Besonders schön die die Interviews mit Ralf.


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Handverlesene Musik und Vespaprodukte

Apple Mod Handverlesene Musik und VespaprodukteAuf der alten FVG-Seite gab es eine Musik-Sektion, in der ich Euch gute Musik mit den dazugehörigen Videos vorgestellt habe. Eventuell wird es hier auch bald wieder so etwas geben. Da mir Musik sehr am Herzen liegt und ich auch gern anderen Musik empfehle, habe ich rechts in die Sidebar ein Widget eingefügt, in dem Euch Songs, die ich gut finde vorgestellt werden. Mit einem einfachen Klick auf die einzelnen Songs könnt Ihr die Musik auch gleich bei amazon online kaufen. Das schöne an amazon ist, dass die Musik etwas günstiger als bei iTunes ist. Wenn Ihr also über einen account bei amazon.de verfügt, dann könnt Ihr sofort loslegen, falls Euch etwas gefallen sollte.
Die Liste ist noch nicht so lang, wird aber ganz sicher in nächster Zeit ergänzt.
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Vespa und Musik

Wer sein TV-Programm über Astra empfängt, der sollte mal nach dem österreichischen Musiksender GO-TV suchen. Völlig abseits von MTV- und VIVA-Gedudel bringt GO-TV rund um die Uhr gute Musik.

Als ich vor einigen Tagen mal wieder eingeschaltet hatte, fiel mir dieses Musikvideo von Depeche Mode auf, in dem eine Vespa eine tragende Rolle spielt.

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Das gibt’s doch auch im Original – Teil 2

Inzwischen weiss es wohl jeder und seine Oma. Nein, “Tainted Love” ist nicht von Soft Cell (und umgotteswillen auch nicht von den Pussycat Dolls oder Marilyn Manson) sondern ein Original von Gloria Jones aus dem Jahre 1964 (das übrigens kein Hit war).

Extrapunkte gibt es für diejenigen die wussten dass Gloria Jones es 12 Jahre später nochmal versucht hat (wieder nix).

Und Sonderpunkte für diejenigen die wussten dass die Maxi-Version von Soft Cell’s Version auch ein Cover von “Where did our love go” von den Supremes enthält.
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Ein Lied für die Vespa 50 Special?

Stop! Keinen Schritt weiter! Das hier ist eine Seite über alles für den Vespa-Freund. Aber an dieser Stelle hört’s auf! Klasse, wenn unser Lieblingsgefährt einen ganz eigenen Song bekommt. Aber sowas?

Optisch und musikalisch eine echte Zumutung, aber irgendwie auch schon wieder so blöd, dass man es zumindest mal gesehen haben sollte. Also Ton leise drehen und die Augen zusammenkneifen:

Lunapop mit ihrem Smash-Hit: 50 special

Und wem jetzt noch nicht Hören und Sehen vergangen ist, der schaut sich noch das alternative Musikvideo an:

Und dann gibt’s echt noch Leute, die spielen das ganze (zugegebenermaßen gut) auf dem Klavier nach. Das aber nur noch als Link für die ganz harten unter Euch: KLICK HIER

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Film Tipp – “Cadillac Records”

Heute mal wieder einen Film über ein Plattenlabel, allerdings über eins welches weniger für Soul Musik bekannt ist, sondern für Blues und Rock’n Roll, und auch diesmal keine Doku sondern einen Spielfilm.

“Cadillac Records” erzählt die Geschichte von Chess Records, bzw. Ihrer Protagonisten:

Leonard Chess, ein weißer Einwanderer polnischer-jüdischer Herkunft, der mit seinem Bruder das damals Unmögliche machte, nämlich ein Label für “Rassenmusik”. Muddy Waters, Blues Musiker aus Chicago, dessen Einfluss auf die britische Sixties Rock Szene unabstreitbar ist. Howlin’ Wolf, ein 2m, 140 kg Koloss. Etta James, eine der grössten Blues-Sängerinnen überhaupt, und letztendlich Chuck Berry, einer der Urväter des Rock n’ Rolls.

Der Film dramatisiert sicher so einiges, zum Beispiel die freundliche Rivalität zwischen Howlin’ Wolf und Muddy Waters die im Film eher als Vendetta dargestellt wird, aber trotzdem ist es gute Unterhaltung mit viel Musik, auch für Leute die sich nicht für Blues interessieren.

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Monkeeman

RLs Roller 300x225 Monkeeman

Monkeemans Scoot

(The big, big) Monkeeman spielt coolen Power-Pop. Inspiriert von Punkrock und Bands wie The Jam schreibt und spielt Monkeeman glänzende Song-Perlen.  Die Songs von Ralf fanden schon in ebay-Kampagnen und Autowerbungen Verwendungen, was klar für die Qualität und EIngängigkeit seiner Musik spricht.
Ralf wohnt in der der Nähe von Wilhelmshaven und nimmt mit seiner Vespa (rechts) so oft er kann an den Ausfahrten des Wilhelmshavener Stammtisches teil.

HIER zu Monkeemans myspace Seite

HIER zur Fred Perry Seite

HIER zu Monkeemans youtube-Kanal



Für alle Fans englischer Musik: Brit-Rock jetzt bei Musicload downloaden

 Monkeeman

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Liebeslied an die Vespa

“She’s the best ride I’ve ever had!”

Da hat er Recht, der Herr Sarcevic! Er liebt seine Vespa und singt mit seiner Band Millencolin auch noch einen super Song darüber! Klasse Musik, klasse Text, erstklassiges Video! Must-See für jeden Vespafahrer!

Ach so: Im Gegensatz zu der Dame im letzten Vespa-Musik-Video fährt der Protagonist auch selbst!

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Das gibt’s doch auch im Original…

War es vor 2 oder 3 Sommern als “Beggin”” plötzlich in jedem Friseursalon und jeder Dorfdisco lief? Egal! Jedenfalls kann man seine nicht-wissenden Freunde doch immer gut beeindrucken wenn man jedesmal “Dasisnichdasoriginaaaaal” dazwischen ruft. Auf jeden Fall war “Beggin’”, ein Blue-Eyed Soul Stück aus den 60ern, auf einmal das “Tainted Love” dieser Generation.

Hier das Video




 Das gibts doch auch im Original...

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Film Tipp – “Respect Yourself – The Stax Records Story”

Stax hat mit Otis Redding, Sam & Dave, Booker T. & The MGs, Isaac Hayes und vielen mehr die Soul Music genauso geprägt wie Motown. Stax hat damals im stark rassengetrennten Süden der USA durch Kooperation von weissen und schwarzern Musikern, Produzenten, und Songschreibern, auch politische Zeichen gesetzt.
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Film Tipp – “Standing in the Shadows of Motown”

“The Funk Brothers” sind wohl die unbekannteste erfolgreichste Band der Welt mit mehr Nr.1 Hits als die Beach Boys, die Rolling Stones, Elvis und die Beatles zusammen!

“Standing in the Shadows of Motown” handelt von der Hausband vom berühmten Motown Label, den “Funk Brothers”. Sie waren die Musiker hinter fast allen legendären Motown Hits. Die Doku besteht aus neuen Live-Aufnahmen und Zeitzeugen Interviews.

Lohnenswert für alle die sich für für Motown oder Soul Musik im Allgemeinen interessieren.

 Film Tipp   Standing in the Shadows of Motown

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Fine Young Cannibals – Good Thing

Mit “Good Thing” haben die Fine Young Cannibals einen Klassiker geschaffen. Der Song ist eine super Mischung aus 80′s Pop und Soul. Das Beste an dem Song ist jedoch das Video.
Der A41 Eagles Scooterclub aus der Nähe von London hat damals daran mitgewirkt und im Video ein wenig geschauspielert. Auf Ihrer Website kann man lesen, wie es damals zu der Zusammenarbeit kam und im Video der FYC sieht man ihre Roller:



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