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Motor spalten, neu dichten und Lager ersetzen (Vespa PX) Divide the engine, re-seal and replace Bearings

Für das Abdichten des Motors, die Wechseln der Lager oder des Schaltkreuzes ist es unumgänglich die Motorhälften voneinander zu trennen. Diese Anleitung zeigt, wie man den Motor spaltet und in seine Einzelteile zerlegt.

Warnung:

Für den fachmännischen Auseinanderbau des Motors werden viele Spezialwerkzeuge benötigt. Die hohen Anschaffungskosten machen eine Motorrevision für Hobbyschrauber bei ein- oder zweimaliger Anwendung unwirtschaftlich. Viele Hobbyschrauber greifen daher auf Alternativmethoden zurück, die zum Teil die Gefahr beinhalten, Beschädigungen an Einzelteilen hervorzurufen. Diese Anleitung zeigt einige dieser Alternativmethoden, beschreibt aber auch gleichzeitig, wie es „richtig“ geht und welche Werkzeuge man braucht. Die Mehrzahl der Schrauber, die ich kenne, gehen nach den hier beschriebenen „Hobby-Methoden“ vor. Probleme nach einer Motorrevision ohne Spezialwerkzeug sind mir bisher nicht bekannt geworden. Trotzdem noch einmal die ausdrückliche Warnung: Wenn Du die hier beschriebenen „Hobby-Methoden“ anwendest, läufst Du in Gefahr Schäden an Motor oder Einzelteilen zu verursachen!

Werkzeug

Die aufgeführten Werkzeuge brauchst Du für die „Hobby-Methode“. Andere Werkzeuge, die Du für den Fall, dass Du Dich für die Profi-Methode entscheidest, sind im jeweiligen Arbeitsschritt verlinkt.

  • Gummihammer
  • Steckschlüssel
  • Heißluftföhn
  • Tiefkühlfach / Eisspray
  • Seegeringzange

 

 Material:

  • Motordichtsatz inkl. O-Ringe
  • Simmerringe
  • Lagersatz
  • Kickstartergummis

 

Vorbereitung:

Folgende Arbeitsschritte müssen vor dem Spalten des Motors erledigt sein. Mit Klick auf den Arbeitsschritt kommst Du zur jeweiligen Anleitung:

 

Folgende Arbeiten werden in gesonderten Anleitungen behandelt:

 

Arbeitsschritte Motor spalten

Gehäuseschrauben lösen

Insgesamt 12 Gehäuseschrauben müssen gelöst werden. Vier der Schrauben sitzen im Bereich der Zündung. Die 8 anderen Schrauben liegen am Rand des Gehäuses.

Tipp: Die lange Gehäuseschraube vor der Traverse ist in der Regel ein Kandidat für große Probleme. In vielen Fällen ist der Bolzen, bzw. die Schraube derart festgegammelt, dass er sich kaum lösen lässt. Hilfreich ist oft der Einsatz von WD-40 mit Einwirkzeit.

Bolzen entnehmen

Sieben der Bolzen, an denen die Gehäuseschrauben befestigt waren, lassen sich entnehmen. Die restlichen Bolzen verbleiben im Gehäuse.

Gehäuse trennen

Mit einem Gummihammer gegen die Lichtmaschinenseite des Gehäuses schlagen. Unterstützend kurze Schläge gegen die Kickstarterwelle ausführen. Gehäusehälfte abnehmen.

Tipp: In keinem Falle darf das Gehäuse auseinandergehebelt werden. Die Dichtflächen sind empfindlich. Die Motorhälften müssen und werden sich in jedem Falle auch ohne Hebeln voneinander trennen.

 

Kickstarterwelle entnehmen

Die Kickstarterwelle inklusive Feder aus dem Gehäuse ziehen. Das Kickstartritzel entnehmen.

 

Getriebezahnräder ausbauen

Mit einer Seegeringzange den Seegering und die Schulterscheibe abnehmen. Zahnräder einzeln abnehmen.

Tipp: Die Zahnräder so ablegen, wie man sie entnommen hat. Mit einem Kabelbinder die Zahnräder miteinander verbinden, damit die Reihenfolge und die Ausrichtung nicht aus Versehen verändert wird.

 

Antriebswelle entnehmen

Passende Mutter zum Schutz des Gewindes aufdrehen. Mit einem Kuststoffhammer von der Bremsseite aus gegen die Antriebswelle schlagen. In jedem Falle einen Gummihammer verwenden. Ein Metallhammer kann die Welle beschädigen.

Tipp: Wer keinen Gummihammer zur Verfügung hat, nimmt einen Metallhammer und ein Stück Hartholz. Das Holz auf die Welle legen und mit dem Hammer darauf schlagen. Vorbereitend kann es hilfreich sein die Welle am Lager mit WD-40 mit Einwirkzeit zu behandeln.

 

Vorgelegewelle lösen

Die Vorgelegewelle ist mit einer Mutter ausserhalb des Gehäuses befestigt. Die Mutter befindet sich neben dem Kupplungsdeckel. Die Sicherung der Mutter mit einem Schraubendreher runterbiegen. Die Mutter lösen.

 

Vorgelegewelle entnehmen.

Die Welle kann jetzt rausgezogen werden. Unbedingt die Hand unter die Welle legen, denn beim Rausziehen kommen die Nadeln des Lagers zum Vorschein. Die Nadeln sind mit Fett auf die Welle „geklebt“ und fallen sehr wahrscheinlich runter.

Kurbelwelle ausbauen

Hobby-Methode: Eine passende Mutter zur Schonung auf den Kurbelwellenstumpf drehen. Kurbelwelle mit einem Schon- oder Gummihammer vorsichtig und schonend ausgeschlagen. Unterstützend kann die Heiß-Kalt-Methode angewendet werden.

Profi-Methode: Kurbelwelle mit DIESEM SPEZIALWERKZEUG abziehen:

Tipp: Bei der Kurbelwelle besteht bei einem Ausbau durch Ausschlagen die  Gefahr, dass sich die Welle durch die Schläge verzieht.

Lagerring von Kurbelwelle entfernen

Hobby-Methode: Vor Beginn des Ausbaus ermitteln, welchen Abstand der Ring zur Wange hat und notieren. Dieser Abstand ist beim Einbau wichtig. Mit Flex oder Dremel den Ring vorsichtig aufschneiden. Dabei nicht bis auf die Kurbelwelle schneiden. Mit einem Schraubendreher den Ring aufhebeln. Der Ring zerspringt.

Profi-Methode: Den Ring mit einem Trennmesser Lagerabzieher von der Welle nehmen.

Tipp: Den Lagerring mittels eine der „Hobby-Methoden“ zu entfernen ist äusserst sensibel. Es besteht die große Gefahr die Kurbelwelle zu beschädigen.  Meine Empfehlung ist daher nicht die Hobby-Methode anzuwenden, sondern für unter 20,- Euro einen Trennmesser Lagerabzieher zu kaufen.

Beim Austreiben der Lager legt man eine große Nuss oder einen passenden Dornauf das jeweilige Lager und treibt das Lager mit Hammerschlägen auf die Nuss aus. Wichtig ist, dass die Nuss auf den Aussenrändern der Lager sitzt.

Tipp: Die Lager lassen sich unter Umständen leichter entfernen, wenn man das Gehäuse zuvor erhitzt hat.

 

Kurbelwellenlager Kupplungsseite:

Simmering entnehmen, Seegering entnehmen, Lager aus dem Gehäuse treiben.

Kurbelwellenlager Lichtmaschinenseite:

Hobby-Methode: Lagerring austreiben, Profi-Methode: Lagerring mit Spezialkerzeug abziehen

Lager Antriebswelle

Simmerring raushebeln, Seegering entnehmen, Lager aus dem Gehäuse treiben

 

O-Ring entfernen

Den in der Öffnung des Kickstarterhebels befindlichen O-Ring entfernen.

 

Kickstartergummis entnehmen

Die beiden Gummis für den Anschlag des Kickstarter entnehmen.

 

Motor und Dichtflächen reinigen

Den Motor von aussen reinigen. Die Dichtflächen müssen von Dichtungsresten befereit werden.

Tipp: Dichtflächen sind sehr empfindlich. Bei Beschädigung der Flächen muss mit Undichtigkeiten gerechnet werden. Bremsenreiniger und ein Ceranfeldschaber leisten gute Dienste beim Reinigen

Arbeitsschritte Motor Montage

O-Ring Kickstarterwelle erneuern

Einen neuen O-Ring in der Öffnung des Kickstarterhebels einsetzen.

Kickstartergummis einsetzen.

Die Kickstartergummis können in der Regel ohne weiters in das Gehäuse geschoben werden.

 

Lager einsetzen

Hobby-Methode: Den jeweiligen Lagersitz auf ca. 100 Grad mit einem Heißluftföhn erhitzen. Das passende Lager aus dem Eisfach nehmen, nach Möglichkeit nochmals mit Eisspray runterkühlen und in den leicht gefetteten Lagersitz eindrücken. In vielen Fällen „fällt“ das Lager direkt in den Sitz hinein. Dort wo Seegeringe verbaut waren, die Seegeringe wieder einsetzen.

Tipp: Wenn das Lager nicht in den Lagersitz „fällt“ legt man die ausgebauten Lager auf das neue Lager und schlägt das neue Lager Stück für Stück ein. Dabei vorsichtig vorgehen. Wichtig ist, dass die Kraft immer nur auf den Aussenring des Lagers ausgeführt werden darf. Wenn die Kraft auf den Innenring des Lagers ausgeübt wird, beschädigt für das Lager die Gefahr der Beschädigung.

Ebenfalls empfehlenswert ist ein Durchschlag, mit dem man in kreisförmigen Bewegungen auf den äusseren Ring des Lagers schlägt. Das Lager wird so sanft und schonend eingetrieben.

Zum Erhitzen des Gehäuses kann man auch sehr gut einen alten Zwei-Platten-Kocher verwenden. Auch das Erhitzen im Backofen ist eine gängige Methode.

Profi-Methode: Die Lager werden mittels speziellen Schlagdornen eingetrieben, bzw. mittels Lagerpresse eingepresst.

Simmerringe einsetzen

Simmerringe an Antriebswelle und Kurbelwelle wieder einsetzen.

Tipp: Die Dichtlippe des Simmerrings muss immer in Richtung „Flüssigkeit“ zeigen. Simmerringe werden zunächst vorsichtig von Hand eingepasst. Anschließend mit einem Gummihammer den Simmerring gleichmäßig in den Sitz schlagen.

Lagerring auf Kurbelwelle aufbringen

Hobby-Methode: Die Kurbelwelle im Eisfach runterkühlen. Einen Keil oder ein Stück passendes Blech zwischen die Wangen legen. Die Welle nach Möglichkeit mit Eisspray noch weiter abkühlen. Anschließen den erhitzten Lagerring auf die Welle stecken. Mit einem passenden Rohr den Ring vorsichtig in Position treiben. Der Ring darf nicht vollständig auf die Welle geschoben werden, sondern nur bis zu dem beim Ausbau ermittelten Wert.

Profi-Methode: Die Profi-Methode entspricht weitestgehend der Hobby-Methode, nur dass dort spezielle für den Einsatzzweck konstruierte Werkzeuge ihren Einsatz finden.

Tipp: Bei dieser Arbeit ist besondere Vorsicht geboten. Durch das Schlagen auf die Welle kann sich die gesamte Kurbelwelle verziehen und damit unbrauchbar werden. Der Lagerring kann sehr gut auf einer Herdplatte erhitzt werden.

Kurbelwelle einziehen

Hobby-Methode: Die im Eisfach runtergekühlte Kurbelwelle möglichst noch weiter mit Eisspray runterkühlen. Lager dünn mit Fett bestreichen. Kurbelwelle gerade in das Kurbelwellenlager einsetzen. Kupplung von der anderen Seite aufsetzen. Durch das Festziehen der Kupplung zieht sich die Kurbelwelle weiter in das Gehäuse hinein.

Profi-Methode: Die Kurbelwelle wird mit DIESEM  LAGEREINZIEHER in das Lager gezogen.

Vorgelegewelle einbauen

Die Welle in das Gehäuse stecken. Den Sitz der Nadellager mit Fett bestreichen. Jeweils zwei bis drei Nadeln auf den Finger „kleben“ und in das Fett einsetzen. Anschließend die Welle vorsichtig einschieben. Sicherungsblech an der Gehäuseaussenseite aufsetzen.  Mutter festziehen mit ???Nm festziehen..

Tipps: Die Welle beim Einsetzen leicht drehen, um immer aus einer günstigen Position heraus arbeiten zu können.

Auf den korrekten Sitz des Sicherungsblechs achten, damit später der Kupplungsdeckel eingebaut werden kann.

Antriebswelle einziehen

Hobby-Methode: Die Antriebswelle abkühlen (Eisfach / Eisspray) und mittels Gummihammer einschlagen. Das Lager zuvor mit Fett bestreichen und möglichst erwärmen.

Profi-Methode: Die Welle mit DIESEM EINZIEHER in das Lager einziehen

Getriebzahnräder einbauen

Die Getriebezahnräder werden in der folgenden Reihenfolge auf die Anriebswelle gesteckt:

  1. Kleinstes Zahnrad (4.Gang) Mit der Seite, die die Wulst hat, voran aufstecken
  2. Zweitkleinstes Zahnrad (3. Gang) Mit der Seite, auf der sich das Piaggio-Zeichen befindet, voran aufstecken
  3. Zweitgrößtes Zahnrad (2. Gang) Mit der Seite ohne Piaggio-Zeichen voran aufstecken.
  4. Größtes Zahnrad (1. Gang) Mit der Seite ohne Piaggio-Zeichen voran aufstecken

Anschließend die Schulterscheibe wieder aufsetzen und den Seegering aufsetzen.

Tipp: Das Aufsetzen der Zahnräder ist äusserst wichtig. Werden die Zahnräder in einer anderen Position als oben vorgegeben montiert, werden die Gänge rausspringen, bzw. man kann die Gänge nicht korrekt einlegen.

 

Kickstarter einbauen

Den Kickstarter mit der Rückholfeder durch das Gehäuse schieben. Rückholfeder in die Öffnung am Gehäuse stecken, so dass sie gespannt ist. Anschließend das Kickstarterritzel einsetzen. Dazu

Tipp: Die Rückholfeder ist teils beim Einbau sehr widerspenstig. Am besten steckt man den unteren Teil in das Gehäuse und greift die oberen Windungen der Feder von oben mit einer Wasserpumpenzange und bewegt die Feder in die Nut der Kickstarterwelle. Dass Du unter Umständen einige Anläufe brauchst, ist völlig normal.

 

Dichtung aufkleben

Die Dichtflächen mit Fett oder Öl bestreichen und die Dichtung „aufkleben“.

Tipp: Im modernen Motorenbau werden schon seit langem keine Papierdichtungen mehr verwendet. Stattdessen finden immer mehr hitzebeständige Silikondichtungen Anwendung. Es ist daher auch möglich, den Motor mit einer Silikondichtung aus der Tube abzudichten. In jedem Falle ist es empfehlenswert die Dichtung nicht „trocken“ zu verbauen, sondern leicht mit Öl oder eben mit einem Silikondichtmittel zu bestreichen, damit die Dichtung ihre volle Wirkung entfalten kann.

 

Motorhälften zusammensetzen

Vor dem Zusammensetzen der Hälften muss die Feder des Kickstartritzel mit Fett auf das Ritzel geklebt werden. Die Motorhäften wieder zusammensetzen, entnommene Bolzen durchstecken und Gehäuse verschrauben. Die Muttern müssen mit XX Nm angezogen werden.

Tipp: Unbedingt auf die aufgeklebte Feder achten. Sie muss beim Zusammensetzen an ihrem Platz bleiben.

Die Gehäuseschrauben haben verschiedene Längen. Beim Einbau daher darauf achten, dass die richtige Schraube an die richtige Stelle gelangt.

 Solltest Du Dich für eine Silikondichtmasse entschieden haben, solltest Du zügig arbeiten, damit die Dichtmasse nicht austrocknet.

 

Weitere Montage

Anleitungen zum Einbau der jetzt noch fehlenden Komponenten sind am Beginn des Artikels verlinkt.

Allgemeine Tipps:

Keinesfalls vergessen wieder Getriebeöl aufzufüllen!

Die Halbmondkeile an Kurbelwelle und an der Kupplung sollte man bei dieser Gelegenheit durch neue ersetzen.

Der Austausch der Schaltkreuzes wird in einer gesonderten Anleitung behandelt. Wenn Du den Motor bereits gespalten hast, solltest Du dieses Teil unbedingt wechseln.

Produkttipps:

  • Motordichtsatz für PX
  • Simmerringe für PX
  • Lagersatz für PX
  • Getriebeöl
  • Kickstartergummis
  • Halbmondkeil Kupplung und Polrad
  • Montagehalter für Vespamotoren
  • Lagertreibsatz (Wird von mir im Video verwendet)
  • Trennmesser Lagerabzieher

 

Linktipps:

 

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Für Anregungen, Fragen und Ergänzungen benutze bitte das Kommentarfeld unten!

Diese Anleitung wurde nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotz aller Sorgfalt kann dieser Artikel Fehler enthalten. Das Nachvollziehen der Anleitung erfolgt auf eigene Gefahr. Haftungsansprüche sind ausgeschlossen.

geschrieben von Frank in Motor PX und hat Comments (6)

6 Kommentare für “Motor spalten, neu dichten und Lager ersetzen (Vespa PX) Divide the engine, re-seal and replace Bearings”

  1. Stefan M. sagt:

    7 Tage Einwirkzeit für reichlich WD-40 an der langen Schraube vor der Traverse sollten reichen, oder? Leider bewegt sich dort immer noch NICHTS auseinander. Der Rest des Gehäuses geht, nur an jener Stelle klemmt’s immer noch. Irgendwelche weiteren Tipps, bevor ich verzweifle?

    • Frank sagt:

      Die Schraube kann wirklich nerven. Ich hatte es in einem Falle, dass mir nichts anderes als ausbohren blieb.
      Dabei ist allerdings höchste Vorsicht geboten, weil es nicht einfach ist, so gerade zu bohren, dass man nicht neben der Schraube im Gehäuse rumbohrt.
      Wenn also nichts anderes mechanisches mehr hilft würde ich Dir tatsächlich das Ausbohren empfehlen, auch wenn’s nicht die eleganteste Methode ist.

      • Stefan Maier sagt:

        Der entscheidende Tipp kam von vesbar.de: Über die Öffnung in der Traverse Bremsflüssigkeit einer alten Lusso einfüllen und so von innen auf den Bolzen einwirken lassen. Hilft vielleicht dem einen oder anderen Hobby-Schrauber, bevor er sich an die Bohrmaschine macht.
        (sorry Frank für die Schleichwerbung, aber sollte ja auf Grund der Entfernung zu Deiner Garage keine wirkliche Konkurrenz sein)

  2. Nils sagt:

    Hey Frank :-)

    Tausend dank dafür. Wenn jetzt noch Bilder dabei wäre … Vielleicht hast du ja noch ein paar passende. Oder ein Video dazu ;-)

    Trotzdem vielen Dank :-)

  3. Didi sagt:

    Hi Frank!
    Ich bin ein technisches Nackapatzerl u habe (glaube ich) ein Falschluftproblem bei meiner ET3! Weißt du, wie hoch die Kosten ungefáhr in einer Werkstatt sind, wenn man den Motor neu abdichten lässt?!
    LG

  4. Lars sagt:

    Moin Moin
    Die gesonderte Anleitung für das auswechseln des Schaltkreutzes find ich irgendwie nicht ?

Fragen, Anregungen, Ergänzungen?

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