Franks Vespagarage

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Vespa-Urlaub in Barcelona

Tankstopp

Auch dieses Jahr hat es mich zum Rollerfahren wieder in meine Lieblingsstadt Barcelona gezogen.

Barcelona ist die Stadt der motorisierten Zweiräder. Das Verhältnis der Zahl der Einwohner zur Zahl der zugelassenen Motorräder und Roller ist in keiner anderen europäischen Stadt größer. Für jeden, der sich innerstädtisch gern auf zwei Rädern bewegt, ist Barcelona daher der Wallfahrtsort schlechthin.

Roller gehören nicht nur zum Straßenbild, sie gehören zur Stadt. Sie halten den Verkehr am Laufen und sorgen dafür, dass die Einbahnstraßen, die einen Großteil des Straßennetzes in Barcelona ausmachen, nicht vollends verstopfen. Die große Akzeptanz von Rollern macht den Spaß am Fahren in Barcelona aus.

Jeder der in Deutschland Roller fährt, kennt die Probleme: Autofahrer, die partout nicht wollen, dass man sie überholt und alles nur erdenkliche veranstalten um vor einem Roller zu bleiben. Vorbeifahren an vor Ampeln wartenden Autos wird durch plötzliches und ruppiges Ausscheren bestraft. Hauptsache, der deutsche Autofahrer ist vorn.

Der vollkommene Gegensatz dazu ist der Verkehr in der Hauptstadt Kataloniens. Anfangs ist man vielleicht noch ein wenig gehemmt, sich den Sitten und Gebräuchen beim Fahren anzupassen, lässt man sich allerdings drauf ein, wird man mit großem Spaß und sehr schnellem Vorankommen belohnt.

 

Barcelona, die Stadt der Einbahnstraßen und Zweiräder

Barcelona besteht, wie bereits erwähnt, zu einem großen Teil aus Einbahnstraßen, die oft schnurgerade die Stadt durchziehen. Vor den Ampeln gibt es in vielen Fällen extra für Roller ausgewiesene Bereiche, so dass man sich durch den stehenden Autoverkehr durchschlängeln kann und soll, um noch vor der Haltlinie und damit vor allen Autos zu stehen. Sobald dann die Fußgängerampel von grün auf rot schaltet, geben alle Rollerfahrer Vollgas. Die Ampel für die Fahrzeuge steht dann zwar noch auf rot, schaltet jedoch eine halbe Sekunde später auf grün. Dieses Grünlicht sehen die meisten Rollerfahrer letztendlich schon gar nicht mehr, denn gerade an den Ampeln fühlt man sich wie bei einem Beschleunigungsrennen. Jeder gibt was er kann um den Weg für die nachfolgenden Autos frei zu halten und schnell voran zu kommen. So kann es schon mal sein, das 15 oder 20 Roller alle gleichzeitig die Straße hinunter brausen, an der nächsten Ampel gemeinsam stehen bleiben und sich dieses Spiel Ampel für Ampel wiederholt. Derartiges erlebt man in Deutschland in vielen Fällen nur, wenn man sich zu einer Ausfahrt trifft. In Barcelona ist dieses „gemeinsame“ Fahren an der Tagesordnung. Dieses lockere Fahren macht nicht nur Spaß, sondern ist unheimlich praktisch: Jeder Ort der Stadt ist vom Zentrum aus trotz der Größe der Stadt  in spätestens 15 bis 20 Minuten erreicht und das alles ohne Stress und Ärger.

Aber wie steht es nun um die Vespadichte in Barcelona?

In einem meiner Videos habe ich Euch Barcelona in Bezug auf Vespas vorgestellt. Noch immer ist es so, dass wirklich an jeder Ecke Vespas zu finden sind. Sehr oft

Ein der eher seltenen PK 125 XL

sieht man die PX 125, gefolgt von Primavera 75 und 125, sowie die V50 Special mit 75 ccm. Ich habe versucht, mir erklären zu lassen, wann in Spanien eine Primavera eine Primavera ist und wann eine Special, bin aber leider gescheitert. Es wurde dort damals bei dem spanischen Lizenzhersteller Motovespa einiges durcheinander gemischt und hinzu kommen auf den Primaveras dann Schriftzüge wie „NK“ oder „PK“, welche offensichtlich auf verschiedene Übersetzungsverhältnisse hinweisen.

Eine Seltenheit in Barcelona ist die XL2. Laut Auskunft von John (Only Scooter) wollte die XL 2 in Spanien niemand haben und die Automatikvariante erst recht nicht. In Deutschland ist das schlimmste Modell der älteren Vespa-Geschichte ja doch etwas öfter vertreten. Den Löwenanteil der Roller in Barcelona machen allerdings moderne Roller aus. Ganz vorn dabei ist die Piaggio Liberty mit ihren großen Räder und dem Automatikgetriebe. Der Rest verteilt sich auf andere Hersteller und Modelle. Auffällig ist, dass es kaum sogenannte „Baumarktroller“ zu sehen gibt. Wer seinen Roller täglich nutzt weiß anscheinend, dass er an dem  Schrott aus China nicht lange seine Freunde hat und handelt nach dem Motto: „Ich bin zu arm um billig kaufen zu können“

Only Scooter Barcelona

Bei dem eben erwähnten John handelt es sich um den Inhaber und Betreiber von „Only Scooter„, einem Laden in Barcelona, der sich auf die Reparatur von und den Handel mit Teilen für klassische Vespas spezialisiert hat. John betreibt seinen Laden seit etwas über einem Jahr und hält aktuell auch der Krise stand, denn wie er sagt, ist gerade jetzt der Zeitpunkt, an dem vielen Menschen das Geld für Neuanschaffungen fehlt und deswegen lieber noch einmal die alte Vespa repariert lassen.

Im Gegensatz zu Deutschland werden in Barcelona nämlich viele Vespas einfach nur als Alltagsgefährt benutzt. Man kann also nicht darauf zählen, dass in jedem Vespafahrer, den man irgendwo trifft, das gleiche Feuer für den Roller brennt, wie in einem selbst. Im Gegenteil, die Vespa ist für viele einfach nur das Gefährt, mit dem sie schnell durch den Verkehr kommen. Nicht mehr und nicht weniger. Diese Leute, aber auch viele Liebhaber sind die Kunden von „Only Scooter“.

 

 

Scooter Meeting Calella „St. Jordi“

John und sein Vespa-Club „Club Scooterista St. Jordi“ zählen natürlich zu den Liebhabern und deswegen haben sie dieses Jahr, wie in den vergangenen 12 Jahren auch, wieder einmal einen Scooterrun in Calella, einem kleinen Ferienort, 60 km entfernt von Barcelona, organisiert.

Fun Games

Dieses Treffen war eine meiner Lieblingsveranstaltungen der letzten Jahre. Der Hauptteil, also die Ausfahrt, das gemeinsame Essen, die Prämierung der besten Roller und die anschließende Party fanden am Samstag statt. Was sofort auffiel war, dass zwischen den verschiedenen Lagern Einigkeit besteht. Eine Rivalität zwischen Fahrern mit subkulturellem Hintergrund (Scooterboys, Mods u.a.) und den Vespaclubs a la „VCVD“ gab es in keiner Form. Während die einen auf getunten, gecutteten und sonstwie aufgemotzten Rollern unterwegs waren, fuhren die anderen ihre klassisch restaurierten Wespen. In Deutschland teilweise (noch) kaum zu überwindende Barrieren existierten auf dem Treffen nicht. Alle gingen freundlich und oft auch freundschaftlich miteinander um, so dass die Gemeinschaft und das verbindende Element, nämlich die Vespa im Vordergrund standen.

Natürlich ist man bei so einem Veranstaltungsort, direkt am Meer, bei strahlendem Sonnenschein und unter Palmen jedem anderen Treffen grundsätzlich schon einmal weit voraus. Aber auch alles andere war enorm gut organisiert. Die Anmeldegebühr betrug verhältnismäßig hohe 30,- €. Inklusive waren allerdings ein T-Shirt, ein Aufnäher, Gutscheine für zwei Getränke, Frühstsück, Paella, Salat, eine CD der lokalen Band „Who’s Chest“ und der Eintritt für die Party am Abend. Also alles in allem gut investiertes Geld.

Der Samstag begann für uns trotz der guten Vorzeichen eher negativ, denn beim Blick aus dem Hotelfenster musste ich feststellen, dass dort wo am Abend zuvor noch unser Roller stand, gerade ein großer Wochenmarkt stattfand. Von der Vespa keine Spur. Also rannte ich schnell runter und sprach mit dem Marktbeschicker. Er wusste relativ schnell was ich wollte, obwohl er kein Englisch und ich kein Spanisch sprach und zeigte zuerst auf ein großes an einer Hauswand angebrachtes Schild, das den Wochenmarkt auch auf Englisch ankündigte und zeigte anschließend auf eine Straße mit dem Hinweis „Policia“.

Die Polizei in Calella kennt das Problem mit falsch parkenden Autos und Rollern auf dem Wochenmarkt ganz offensichtlich schon, denn wenn man in die Polizeistation kommt begrüßt einen auf dem Tresen schon das mehrsprachige Schild, dass falsches Parken inkl. Abschleppen 85,- € kostet. Es fehlte eigentlich darunter nur noch der Hinweis „Keine Diskussion!“, aber der Hinweis erübrigte sich, wenn man in das Gesicht der Beamtin hinter dem Schalter sah, denn ihr Gesichtsausdruck hatte quasi die selbe Bedeutung wie der fehlende Hinweis. Also Geldbeutel gezückt, Führerschein vorgezeigt und mit einem anderen Beamten den Roller aus der Polizeigarage geholt.

Der Verlauf des weiteren Tages war nahezu perfekt. Ein „Frühstück“ der spanischen Art, also Kaffee und ein paar Kekse und Kuchen, anschließend eine etwa 60 km lange Ausfahrt durch die nahe gelegenen Berge, dann Paella zum Mittag und anschließend Bier und Pacharan bis zum Soulnighter am Abend.

Paella für alle

Insgesamt waren rund 130 Fahrzeuge auf dem Treffen. Eine stattliche Zahl, die die lokale Polizei dazu veranlasste, den Corso unbedingt anführen zu wollen, allerdings nur bis zum Ortsausgangsschild, das etwa 1km vom Veranstaltungsort entfernt war. Das zumindest sagte die Polizei. Tatsächlich waren ihnen aber wohl die 85,- Euro, die ich netterweise am Morgen bezahlt hatte nicht genug, denn alle Fahrzeuge wurden in Augenschein genommen, um diejenigen aufzuschreiben, deren Zustand nicht den gesetzlichen Bedingungen entsprachen. Wohlgemerkt ging es hier nicht um irgendwelche groben Verstöße, die eine starke Auswirkung auf die Sicherheit gehabt hätten, sondern um falsch montierte Spiegel und Teile, von denen der Beamte meinte, dass sie nicht an den Roller gehören.

Die Besitzer nahmen dies recht gelassen hin, denn offenbar handelt es sich um ein jährlich wiederkehrendes Verhalten, bei dem man einfach seine Strafe zahlt, womit die Sache dann erledigt ist. Der Scooterist zählt das Geld mit zur Anmeldegebühr und freut sich über einen schönen Tag mit seinem „illegalen“ Roller, die Polizei ist glücklich etwas für die Stadtkasse getan zu haben. So läuft das Spielchen nun einmal.

Die Tour ging dann aus Calella heraus und führte durch die nahegelegenen Berge. Die Serpentinen und die starken Steigungen waren für eine derart große Gruppe sicherlich nicht optimal zu fahren, weil auf Grund der verschieden starken Motorisierungen und auch auf Grund des Könnens des einzelnen oft die Lücken recht groß wurden. Trotz und natürlich auch gerade wegen dieser Strecke war die Ausfahrt unheimlich gut, denn gerade ich komme hier in Ostfriesland und umzu absolut selten dazu in den Bergen mit interessanter Straßenführung zu fahren.

LML Viertakt

LML Star 4-Takt

Bei dieser Ausfahrt und auch den Rest des Urlaubs bin ich zum ersten mal mit einer LML Star Viertakt gefahren. Rein optisch ist die Star eine PX. Es lassen sich so keine großen Unterschiede erkennen und wer nicht auf die Beschriftungen sieht, der meint eine Vespa vor sich zu haben. Den ersten großen Unterschied merkt man, wenn man den Motor anmacht. Statt lautem Geknatter surrt der Motor leise vor sich hin und geht derart in den Drehzahlkeller, dass man manchmal an der Ampel meint, der Motor wäre aus. Das fehlende Zweitaktgeräusch war tatsächlich einer der Punkte, die mich erheblich an der LML gestört haben. Ich liebe meine Vespas auch und teilweise auch gerade, weil sie Zweitakter sind und entsprechende Geräusche machen und auch die Entfaltung der Leistung eine andere ist, als bei einem Viertakter. Als ein wesentlich erheblicheres Problem bei der LML Viertakt empfand ich, bzw. meine Sozia, die enorme Hitzeentwicklung des Motors. Sobald der Motor etwas gefordert wird, steigt die Hitze unter der rechten Seitenhaube und auch im hinteren Bereich des Trittbretts derart stark an, dass einem beinahe die Flip Flops schmelzen. Dieses Problem ging so weit, dass ich meinen Fuß sobald es bergauf ging, dauerhaft auf den Tunnel gestellt habe, um Kerstin zu ermöglichen ihren Fuß weiter vorn abzustellen. Zu Beginn war ich der Meinung, dass es ein spezielles Problem bei diesem  einen Fahrzeug wäre. Wie ich dann aber später bei zwei weiteren LMLs feststellen musste, ist dieses Hitzeentwicklung „normal“. Keine schöne Sache, wenn man öfter zu zweit fährt. Alles in allem würde ich  mir privat so einen Roller aus den oben genannten Gründen nicht anschaffen. Im Falle eines Zweitakters wäre eine LML jedoch trotzdem eine Überlegung wert.

Pokal „Weiteste Anreise“

"Weiteste Anreise"... ...mit dem Flugzeug!

Das Treffen ging im Anschluss fröhlich weiter. Im Rahmen der Preisverleihung gab es neben „beste Vespa, beste Lambretta, etc“ auch die Kategorie „Weiteste Anreise“. War ja nicht sonderlich schwer zu erraten, aber den Preis haben Kerstin und ich gewonnen.

Darauf anspielend sagte dann auch jemand scherzhaft zu mir: „Hey, what is this for? Being the nice guy from Germany, flying by plane to Spain, rent a Scooter in Barcelona to come to this meeting?“ Meine Antwort: „Si!“, denn als weit angereist habe ich mich nun wirklich nicht gefühlt. Ich habe mich jedenfalls unheimlich gefreut und das ganze entsprechend mit Pacharan gefeiert.

Alles in allem also ein großes Lob und dank an John. Solltet Ihr einmal in Barcelona sein, dann solltet Ihr ihn auf jeden Fall ansprechen und mal in seinem Laden vorbei sehen.

 

Empfehlungen für den Barcelona-Trip

Roller mieten in Barcelona

Solltet Ihr jetzt Lust auf einen Urlaub in Barcelona bekommen haben, dann kann ich Euch folgende Empfehlungen geben:

Einen Roller bekommt ihr in Barcelona relativ günstig bei Cooltra. Dieser Laden ist einer der größten Rollervermietungen in Spanien und wird von einem Deutschen betrieben. Bei Cooltra kann man jede Menge Plastikroller mieten, die uns Vespafreunden natürlich nicht zusagen. Aber ebenfalls im Angebot ist die sogenannte „Vintage-Linie“, also die LML-Viertakter, die man durchaus gut fahren kann. Empfehlenswert ist es auf jeden Fall sich die LML vorher zu reservieren und auch klar und deutlich zu sagen, dass man definitiv nur eine LML will. Bei uns hat das bisher immer gut geklappt und der Roller stand wie versprochen zur Abholung bereit.

Beim Wartungszustand der Roller mussten wir dieses Jahr ein paar Abstriche machen, weswegen wir den Roller zweimal getauscht haben und leider auch zwischendurch einen Tag einen SYM Symphony fahren mussten. Wir haben das Problem angesprochen und es wurde verständnisvoll und freundlich reagiert. Ich bin mir sicher, dass man auch künftig bei Cooltra mit  bestem Gewissen Roller mieten kann.

Unterkunft in Barcelona

In Barcelona gibt es Unterkünfte für jeden Geschmack von 15,- Euro pro Nacht und Person bis zum Luxushotel. Meine Einstellung zum Urlaub ist in der Regel die, dass ich bei der Unterkunft gerne Abstriche mache um mehr Geld für andere Sachen auszugeben. Wer fährt schon in den Urlaub um das schöne Hotelzimmer zu genießen?

Wenn Du diese Auffasung teilst, dann empfehle ich Dir den Stadtteil Gracia. Gracia ist ein Künstler- und Studentenviertel, in dem immer etwas los ist, die Mieten für Zimmer sehr niedrig sind und in dem man selbst das Gefühl hat, mit den Spaniern dort zu leben. Den großen Touristenstrom findet man hier nicht, vielmehr Einheimische, die auf den kleinen Plätzen, wie dem Placa del Sol, der direkt neben unserer Pension lag, den Abend genießen. Kleine Lokale laden zum Sitzen ein und zu späterer Abendstunde gesellen sich auf den Plätzen immer mehr Menschen hinzu, die ihr selbst mitgebrachtes Bier trinken und sich fröhlich unterhalten. Straßenmusiker und Straßenkünstler mischen sich unter die Menschen und geben ihre Kunst zum Besten ohne dafür eine Entlohnung haben zu wollen, sondern aus reiner Lebensfreude. Gracia ist für mich der Stadtteil mit der höchsten Lebensqualität in Barcelona, denn dort tobt das echte Leben auf der Straße.

Flug nach Barcelona

Ryanair ist kein Geheimtipp. Wer dort schon einige Zeit vor seiner Reise nach Preisen guckt, kann auch durchaus mal für 18,- Euro inkl. Steuern und Gebühren den Hin- und Rückflug buchen. Dieses Glück hatte ich zumindest im letzten Jahr. Dieses Jahr war der Preis zwar etwas höher, aber immer noch sehr preisgünstig. Ryanair fliegt nach Reus und nach Girona. Beide Orte liegen jeweils etwa 100km von Barcelona entfernt. Man kommt von dort für rund 15,- Euro mit dem Bus in Barcelonas Innenstadt und auch wieder zurück. Die Busfahrpläne sind auf die Flugpläne von Ryanair abgestimmt.

Fazit:

Barcelona ist eine lebendige Metropole, die viele Kreative, Künstler und Touristen anzieht. In der doch relativ kleinen Stadt hat der Mensch alles was er braucht: Sandstrände, Berge, pulsierendes Stadtleben, mediterranes Flair, Shoppingmeilen, Kultur und Sehenswürdigkeiten en masse. Für alle, die in ihrem Urlaub Vespa fahren und dabei in das Leben einer wunderschönen Stadt eintauchen wollen, ist ein Trip nach Barcelona ein preiswertes Vergnügen, das süchtig macht, denn auch nach Wochen gibt es immer wieder etwas neues zu entdecken!

Ich bin nächstes Jahr auf jeden Fall wieder da!

geschrieben von Frank in Allgemein,Veranstaltungen und hat Comments (2)

2 Kommentare für “Vespa-Urlaub in Barcelona”

  1. Sebastian sagt:

    Ein super Bericht! Das hat beim lesen echt Spaß gemacht und ich habe richtig Lust auf Urlaub bekommen. Vielen Dank auch für die tollen Übernachtungstipps. Die kann man bestimmt gut gebrauchen wenn man auch mal einen Tripp nach Barcelona plant.

    • Frank sagt:

      Das freut mich, Genau das sollte der Artikel machen: Ein bisschen Lust auf Barcelona! Fahr hin, es lohnt sich und wenn Du vorher was wissen möchtest, dann frag einfach nach!

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