Einen guten Roller zu bauen ist nicht einfach. Einen guten Auftritt im Internet zu gestalten ebenso wenig. Vespa ist jedoch beides gelungen. Die internationale Seite von Vespa hat jetzt einen neuen Look bekommen, der dem eines Hochglanzmagazins entspricht. Wirklich schöne Bilder, die auf die aktuellen Modelle Lust machen, eine “Ecke”, in der man sich alte Werbespots ansehen kann und tatsächlich ein Magazin, das sich mit Themen befasst, die irgendwie im Zusammenhang mit der Vespa stehen.
Ich finde die Seite wirklich extrem gelungen, modern und stylish. So macht Werbung und Markenpflege Spaß. Das einzige kleine Manko ist, dass die Seite im aktuellen Look nur auf Englisch und Italienisch verfügbar ist.
Der 1. Mai war ja für viele Rollerfahrer der Stichtag für den Beginn der Saison. Über das Anrollern in Berlin hat Jan-Hendrick für SIP einen netten Bericht geschrieben. Und natürlich wurde auch das obligatorische “Hunderte-Vespas-brausen-durch-die-Gegend-Video” gedreht, wobei ich den Eindruck habe, dass in Berlin beim Anrollern durchaus schon einmal mehr los war. Trotzdem schön!
Es gibt für jeden einzelnen individuelle Gründe Vespa zu fahren. Für einen wesentlichen Teil der Leute, die die Fahnen für den Blechroller hochhalten, spielt die Verbundenheit zu einer Subkultur eine große Rolle. Egal ob Mod oder Scooterboy, für diese Menschen gehört zum Motorrollerfahren einfach mehr dazu, als nur der Scooter: Kleidung, Haarschnitte, Freundschaft, Lebenseinstellung und natürlich Musik. Northern Soul ist so eine Musik, die für viele Scooterists das verbindende Element ist und deswegen auch auf den meisten Runs und All-Nightern gespielt wird.
Wer nach dem Film Lust auf mehr hat, der zählt die Tage bis zum Erscheinen von “Northern Soul – The Film” Der Trailer, der nach einem Klick auf “Weiterlesen” zu sehen ist, verspricht so einiges!
Scooter-Center.com zu mögen fällt nicht schwer. Die Preise sind ok, der Service stimmt und das Team ist nett und hilfsbereit. Wem Scooter-Center also gefällt, der sollte sie jetzt noch mehr mögen, auch wenn es sich um erkaufte Liebe handelt. Bei facebook seid Ihr ja eh schon fast alle, von daher solltet Ihr schnell über diesen Link auf “Gefällt mir” für Scooter-Center.com klicken um einen 10,- Euro-Gutschein abzugreifen. Das nenn ich mal spendabel! Also nichts wie los und klicken! Und wenn Ihr schon dabei seid, dann könnt Ihr HIER auch auf “Gefällt mir” für Franks-Vespa-Garage.de klicken, denn schließlich habt Ihr den Tipp von mir! ;-)
Touren auf der Vespa beschränken sich in aller Regel je nach persönlicher Einstellung auf den Weg bis zur nächsten Eisdiele oder bis zum nächstgelegenen Rollertreffen. Es gibt aber natürlich auch Ausnahmen, wie Christoph Bosse, der sich 2011 / 2012 auf seine Vespa gesetzt hat und damit von Hamburg bis nach Afrika und gefahren ist. Satte zwei Jahre war Christoph unterwegs und hat einiges erlebt. Von einigen seiner Erlebnissen berichtet er in diesem Anfang letzten Jahres ausgestrahlten TV-Bericht.
Ich war vor einigen Tagen auf Einladung von Vespaladen.de in München unterwegs. Markus und Ernst vom Vespaladen haben mir für die Zeit eine Vespa GTS 300 Super zur Verfügung gestellt. Natürlich war ich von Anfang an skeptisch, ob mir dieses Gefährt tatsächlich Spaß machen würde. Ich kann das Ergebnis vorweg nehmen, es hat Spaß gemacht. Satte 22 PS hat die GTS unter der Sitzbank und die Pferdchen schieben den Roller dank seines Automatik-Getriebes ordentlich nach vorn. Dabei spielt es gar keine Rolle, ob man im dichten Stadtverkehr oder auf der Landstraße unterwegs ist, denn in beiden Situationen und sogar auf der Autobahn macht sich die GTS extrem gut. Es gab kaum eine Situation in der Stadt, in der man nicht als erster von der Ampel weggekommen ist. Einmal den Gashahn aufgedreht und weg ist man.
Auf Landstraße und Autobahn hat mich positiv überrascht, wie sehr sich die GTS ein “Motorradfeeling” aufkommen lässt. Man hat nie das Gefühl auf einem kleinen unsicheren Roller zu sitzen, sondern fühlt sich auch dank des guten Fahrwerks in Kombination mit dem kräftigen Motor in jeder Situation wohl. Überholen ist mit der GTS kein Thema, denn bis 130 km/h in der Spitze zieht die GTS stets stramm durch. Lediglich der Fahrtwind wird natürlich ab 100 km/h bei nicht allzu gutem Wetter etwas kühl, aber das ist nunmal die Natur des Zweiradfahrens, spricht aber eben auch dafür, dass mehr für einen Roller einfach nicht nötig ist.
Das ist sowieso eine Feststellung, die ich machen musste. Der Roller ist so wie er ist einfach gut. Natürlich kann man das Gefährt optisch noch etwas individualisieren, ich zum Beispiel finde die großen Spiegel und den klassischen Vespa-Schriftzug auf dem Roller nicht sonderlich schön, aber von der Technik her fühlt sich die GTS absolut ausgereift an. Ebenfalls gut fand ich den Stauraum unter der Sitzbank. Das lästige Mitschleppen eines Rucksacks entfällt vollkommen, weil dort einfach genug Platz vorhanden ist.
Wer jetzt glaubt, dass ich dem guten alten Schaltblech vor lauter Begeisterung untreu werde, liegt vollkommen falsch, denn man kann das eine mit dem anderen einfach nicht vergleichen. Die GTS lebt zwar von dem Vespa-Kult der alten Zeiten ist aber bei weitem kein Kult. Vielmehr ist sie ein kultiviertes Fortbewegungsmittel mit Stil und Leistung, das einem bequemes Reisen ermöglicht und technisches solide und robust ist. Das echte Vespa-Gefühl, inkl. allem was dazu gehört, vom Schrauben, über die Optik über die genial einfache Technik, also dem, was einem im Inneren mit dem Thema verbindet kann einem eine GTS einfach nicht bieten. Liebe bleibt Liebe und Zweck bleibt Zweck.
Robin Davys Vespa-Museum
Was mich bei meinem München-Trip besonders gefreut hat, war die Möglichkeit das private Vespa-Museum von Robin Davy besuchen zu dürfen. Bis ich mit Georg vom Vespaladen gesprochen hatte, war mir die Existenz dieses Museum nicht bekannt. Man muss dazu sagen, dass es sich tatsächlich auch nicht um ein öffentliches Museum handelt, sondern um Robin Davys private Sammlung, die er in mühevoller Sammlerleidenschaft über Jahrzehnte zusammengetragen hat. Man kann es kaum glauben, aber seine Sammlung umfasst mehr Roller als Piaggios Museum in Pontedera und im Gegenzug zum Werksmuseum sind Robins Roller alle im Originalzustand. Kein neuer Lack, kein Tuning im Motor, alles wie es früher war. Ich hatte in seinen Räumlichkeiten das Gefühl, dass er wirklich alles besitzt, was ein Vespa-Enthusiast brauchen könnte. Angefangen von nahezu allen deutschen und englischen Plaketten über Vespas aus allen Herstellerwerken bis hin zu Spielzeug, Leuchtreklamen und Merchandising-Artikeln aller Art. Das wirklich besondere an der Sammlung ist dann aber letztendlich Robin selbst. Zu jedem seiner Stücke kann er eine Geschichte erzählen und er ist so sympathisch und entspannt dabei, dass man ihm wirklich gern zuhört und auch wirklich neues in Erfahrung bringen kann. Ich habe schon einige Menschen aus den verschiedenen Vespa-Szenen getroffen, aber Robin ist für mich “Mr. Vespa”. Man spürt förmlich, wie sehr er mit der Vespa verbunden ist, wie er einfach aus Liebe zum Gefährt seine Geschichten erzählt und alles bewahrt, was er einmal gefunden hat. Robin besitzt alle seine Schätze, weil es ihn selbst erfreut und weil er etwas für sein Leben daraus zieht, vielleicht sogar, weil es sein Leben ist und ich denke, dass dies auch einer der Gründe ist, weshalb seine Sammlung nicht öffentlich ist und er nur Menschen die Tür zu seiner Sammlung öffnet, die seine Leidenschaft teilen und seine Sammlung wirklich zu schätzen wissen.
Robin ist im Übrigen der Präsident der Vespa-Oldtimer-Freunde München und gleichzeitig Koordinator der einizigen Vespa-Akrobatik-Gruppe Europas. Als wenn das nicht schon genug wäre, hat er noch die Bücher “Vespa Forever” und das Kinderbuch “Enricos Vespa” geschrieben. Wie man im Video hört arbeitet er aktuell an einem weiteren Buch und sorgt dadurch wieder einmal dafür, dass der Mythos Vespa auch weiterhin lebendig gehalten wird. Wie gesagt: Robin ist ein ganz besonderer Mensch und ist mit Leib und Seele für die Vespa da.
Vespaladen.de
Während meines gesamten Aufenthalts in München hatte ich häufig Kontakt zu Ernst und Markus, den Inhabern des Vespaladens. Im Schaufenster klebt bereits das Motto der beiden: “Wir leben Vespa”. Dass das ganze nicht nur ein einfacher Spruch ist, erkennt man sofort, nachdem man die ersten Worte mit den beiden gewechselt hat. Von Anfang an kommen beide grundehrlich und authentisch rüber und man merkt, dass sie Ahnung vom Fach haben.
Zwar werden im Laden nur neue Roller verkauft, jedoch schlägt das Herz der beiden auch für das alte Schaltblech. Wenn man nämlich hinter den Laden schaut, dann sieht man die vielen Kundenfahrzeuge, die auf Reparatur, Service und TÜV warten. 60% der Fahrzeuge sind alte Blechroller, vom gepflegten Oldie bis zur “alten Schleuder”. Ein Beweis dafür, wie viele Münchener Scooteristen dem Vespaladen ihr Vertrauen schenken und gern vom Hol- und Bringservice Gebrauch machen. Wegen dieses besonderen Services ist es auch überhaupt kein Problem, dass der Vespaladen nicht direkt in München, sondern etwas ausserhalb liegt, denn kein Kunde muss sein Fahrzeug zur Werkstatt bringen, sondern übergibt den Roller direkt an seiner Tür und bekommt ihn nach den gewünschten Arbeiten auch direkt wieder nach Hause gebracht.
Trotzdem sollte man sich auf den Weg in den Vespaladen machen, denn es fällt einem nicht schwer, dort schnell etwas zu finden, dass einen begeistert. Unten im Laden gibt es vom Aufnäher, über Jacken, Tassen, Brillen, Stickern, Schlüsselanhängern und jeder Menge anderer Vespadevotionalien einfach alles, was das Herz des Vespafahrers begeistert.
In der oberen Etage befindet sich das Helmstudio, in dem wohl “jeder Kopf den passenden Deckel” findet. Georg, der beim Vespaladen schon zum Inventar gehört und mir während der gesamten Zeit als “Reiseführer” zur Seite stand, konnte mich doch tatsächlich davon überzeugen, dass es durchaus bessere Helme, als meine schwarze Nussschale gibt und dass Helm nicht gleich Helm ist. Es lohnt sich einfach, mal verschiedene Modelle in verschiedenen Größen zu probieren um den richtigen Helm für sich zu finden.
Einige Male habe ich einen Blick in die Werkstatt geworfen und den Jungs einfach beim Schrauben zugesehen. Man sieht den beinde bei der Arbeit an, dass sie Spaß haben und dass ihr Motto “Wir leben Vespa” auch in der Werkstatt gilt. Jedes erdenkliche Werkzeug in bester Qualität, eine vorbildliche Ordnung und ein perfekt mit EDV-Unterstützung geführtes Lager runden den äusserst guten Eindruck, den ich gewonnen habe, ab.
Aber natürlich verkaufen die Jungs auch ihre Roller und beraten ihre Kunden individuell nach ihren Bedürfnissen. Aber das beste ist bleibt natürlich der direkte Kontakt mit dem Roller und den kann man auf einer Probefahrt mit dem Objekt der Begierde haben. Aber Achtung bei Probefahrten! So eine Fahrt auf einer GTS kann durchaus neue Begehrlichkeiten wecken, wie man an meinem Beispiel ja sehen kann.
Ich weiß, dieser Artikel strotzt nur so vor Superlativen und Begeisterung, aber er ist genau das Abbild dessen, was ich in Werkstatt, Museum und mit der GTS erlebt habe und ich kann Euch sowohl das Museum, die GTS und den Vespaladen nur wärmstens ans Herz legen!
Mein besonderer Dank gilt daher Markus und Ernst, sowie Robin und natürlich auch Georg, der mich äusserst gastfreundlich während der gesamten Zeit begleitet hat. Das war sicher nicht mein letzter Aufenthalt in München. Georg, auch wenn Du es mit einem “Oh Nein!” quittieren wirst: “I’ll be back!”
Castrol, ein Marken-Öl, das so ziemlich jedem bekannt sein dürtfe, hat ein Problem und damit auch wir Vespa-Fahrer. Einige der in den Verkauf gekommenen Flaschen sollen mit Wasser verunreinigt sein und dadurch Motorschäden hervorrufen können.
Deswegen werden jetzt 2-takt-Öle in Ein-Liter-Gebinden zurück gerufen.
Es handelt sich dabei um folgenden Batch-Nummern, die man auf der Rückseite der Flasche erkennen kann.
Produkt
Betroffene Serien / Batch-Nummer
Castrol Power 1 Racing 2T
114275, 141735
Castrol Power 1 Scooter 2T
119990, 147997
Castrol 2T
115131, 122303, 125520, 141637, 144179
Castrol Act>Evo 2T
112696, 126486, 135401, 119680, 150755
Es sollen nur Flaschen, die nach dem 03.09.2012 in den Handel gekommen sein.
Genaueres hierzu und wie man gekaufte Flaschen zurück geben kann, findet sich auf der Homepage der Firma Castrol
Zum 1. Mai brummt es dieses Jahr richtig. Bei einigen ist der Termin ja schon lange Tradition, andere scheinen mit diesem relativ späten Zeitpunkt in Bezug auf das Wetter auf Nummer Sicher zu setzen.
Wer also seinen Roller dieses Jahr also noch nicht unter dem Hintern hatte, sollte den freien Tag nutzen und gemeinsam mit anderen eine Runde drehen. In (fast) allen Teilen Deutschlands ist etwas los:
Noch ist spielt das Wetter ja leider etwas verrückt und man kann nicht ständig Vespafahren. Wer seinen Roller im Winter schon fit für den Sommer gemacht hat und auch sonst kein Projekt am Start hat um sich handwerklich in Sachen Vespa zu betätigen, der kann es an einem regnerischen Tag mal mit Papier und Schere versuchen und sich an einem netten Bastelbogen versuchen.
Für alle zulassungsfreien Roller, also sogenannte 50er und Mofa-Roller, benötigt man ein Versicherungskennzeichen.
Am 01.März war es wieder so weit und die neuen Kennzeichen für das Jahr 2013 wurden ausgegeben.
Mit rund 60,- Euro ist man bei den meisten Versicherungen für ein Jahr dabei und bekommt ein neues so genanntes “kleines” Kennzeichen. Das ganze geht natürlich auch günstiger. So kostet zum Beispiel bei der HUK der Versicherungsschutz für 1 Jahr nur rund 45,- Euro. Voraussetzung hierfür ist allerdings, dass der Fahrer über 23 Jahre alt ist.
Ein besonders attraktives Angebot hält auch die Allianz vor. Dort bekommt man für 25,- Euro im Jahr ein “Oldtimerkennzeichen“. Dieses Kennzeichen sieht nicht anders aus, aber bei Fahrzeugen, die älter als 30 Jahre sind, hat man im Vergleich z.B. zur HUK glatte 20 Euro und im Vergleich zu den meisten anderen Versicherungen fast 45,- Euro gespart!
Einen besonderen Service, nämlich den “Wunsch-Versicherungskennzeichen-Service” findet man aktuell HIER. Über die ersten drei Buchstaben auf dem Versicherungskennzeichen lässt sich die ausgebende Versicherung identifizieren.
Es gibt daher eine Vielzahl an Kombinationen, so dass man quasi, zumindest was die ersten drei Buchstaben angeht, ein “Wunschkennzeichen” hat, wenn man beim jeweiligen Versicherer ein Kennzeichen kauft. Kombinationen, die ich schon überprüft habe sind z.B. SKA, FVG, VSP, SCK oder auch SIP. Man sieht, es ist eine Menge möglich. Vielleicht fällt Euch auch eine Kombination aus drei Buchstaben ein, die irgendeinen Bezug zur Vespa hat und tatsächlich erhältlich ist. Wer was gefunden hat, darf gern einen Kommentar schreiben.
Vor einiger Zeit gab es ja schon das neue Scooter-Center-Logo zu sehen. Jetzt wird deutlich, dass der Logo-Wechsel tatsächlich etwas mehr zu bedeuten hat als nur eine optische Veränderung.
Seit heute ist der neue Online-Shop im Netz. Ich hab ihn mir gerade angesehen und muss sagen, dass ich vom Design und der Nutzbarkeit echt angetan bin. Der alte Shop war ja soweit ok, liess sich teilweise aber nur sehr umständlich bedienen. Insbesondere hat eine vernünftige Verfeinerung der Suche gefehlt.
Der neue Shop ist allein von der Aufmachung her wesentlich besser, denn er sieht frisch und modern auf. Das Scooter-Center-Logo ist jetzt etwas nüchterner, alles wirkt aufgeräumter.
Besonders gut gefällt mir, dass jetzt gleich it dem gesuchten Produkt die entsprechende Kategorie in der Navigationsleiste geöffnet wird. So hat man einen schnellen Zugriff auf weitere Teile, die zum gesuchten Produkt passen.
Die Beschreibung der Artikel ist jetzt übersichtlicher und ist in verschiedene Kategorien aufgeteilt (Beschreibung / Eigenschaften / passt auf) was einem das umständliche lesen längerer Beschreibungstexte erspart.
Alles in allem wirkt der Shop sehr reduziert und aufgeräumt und bietet uns Endkunden jetzt trotzdem eine bessere Funktionalität. Jetzt fehlen uns zur Einführung des Shops nur noch ein paar nette Rabattaktionen!
Da sitze ich vorm Fernseher und was sehe ich da? Vespas. Gallileo hat wieder einmal über Vespas berichtet. Dieses mal geht es um einen seriösen Restaurator. Bisher waren wir ja nur negative Berichtserstattung gewohnt. Dieser Bericht gibt Einblicke in eine große Werkstatt, die sich dem Wiederherstellen alter Klassiker gewidmet hat. Im Video ist auch der Moritz zu sehen. Der eine oder andere kennt ihn vielleicht als begeisterten Ciao und Vespa-Fahrer und natürlich als Mitarbeiter von SIP.
Leider gibt es keine Möglichkeit das Video hier einzubetten, so dass ihr DIESEM Link folgen müsst, um das Video direkt bei Pro7 zu sehen!
Es ist nicht das erste mal, dass Menschen auf einer Messe eine Designstudie sehen und hin und weg sind vom Fahrzeug, das vor ihnen steht. Ein berühmtes Beispiel ist der VW Beetle. Ursprünglich nur zur Vorführung eines Retro-Designs im Messebereich gedacht, häuften sich die Anfragen und VW entschloss sich, den alten Käfer in neuer Form wieder aufzulegen. Dumm daran nur, dass der Beetle, wie der Käfer ja inzwischen auch in Deutschland genannt wird, auf dem Markt langfristig gar nicht so viele Käufer gefunden hat, wie man im Vorfeld hätte vermuten könnte.
Zumindest hat der Beetle als erstes Auto im Retro-Look eine Reihe weiterer Klassiker-Neuauflagen wie den Mini oder den Fiat 500 angestossen. Jetzt legt Piaggio nach und kommt mit der Vespa 946. Was genau wie der Beetle zuerst eine Design-Studie war, wird jetzt zur realem Blech. Die Idee ist wie gesagt nicht neu, selbst bei Piaggio hat man nach einigen Design-Mißerfolgen in den 90er Jahren in den letzten Jahren auf alte Formen zurückgegriffen. Fahrzeuge wie die GTS und die GTV erinnern in ihrem Erscheinungsbild stark an Roller alter Zeiten und interpretieren die Formen neu. Die 946 geht jetzt noch weiter zurück in die Vergangenheit, bis in das Jahr 1946.
Kein neues, aber immer wieder ein gutes Thema sind Mädchen in Verbindung mit Vespas. Als Fahrerinnen und Schrauberinnen schon seit Jahrzehnten unterrepräsentiert, aber auf Fotos gemeinsam mit dem schönstens Zweirad der Welt immer wieder aufs neue schön in Szene gesetzt.
Es hat sich tatsächlich jemand die Mühe gemacht, Fotos von Vespas und Frauen zusammenzutragen um diese gemeinsam zu präsentieren. Ist klasse geworden, diese Zusammenstellung. Ob sie deswegen gleich “Fuck yeah Vespa Girls” heissen muss?
Da bin ich heute nach längerer Facebook-Abstinenz mal wieder online und sehe eine Status-Meldung, die offensichtlich von Scooter-Center gepostet wurde. So weit so gut, das ist ja nichts besonderes. Worüber ich mich jedoch gewundert habe, dass im Profilbild statt des alten rot weißen Logos mit den Streifen oben und unten plötzlich nur noch die weißen Buchstaben S und C auf weißem Grund zu sehen sind. Ich habe dann mal auf der Seite von SC(K) nachgesehen und konnte dort keine Änderungen und auch keine News-Artikel zum Thema Logo finden.
Erwartet uns also eine kleine Umgewöhnung? Wir aus SCK nun nur noch SC? Ich habe schon vor einer ganzen Weile gerüchteweise gehört, dass sich am Shop-Design was tun soll. Ist der Logo-Wechsel möglicherweise ein Teil des neuen Shops? Bisher überzeugt mich das Logo noch nicht wirklich, denn an das alte hat mich sich lange Zeit gewöhnt. Das muss aber nichts heissen, denn schließlich heißt Raider auch seit Jahren Twix und geändert hat sich nix. Nur gewöhnt hat man sich daran. Warten wir mal ab. Sobald ich neues weiß, erfahrt ihr es hier!
Zum Jahresbeginn wurde es wieder einmal Zeit die Termine für 2013 zu aktualisieren. Auch dieses Jahr gestaltet sich das Zusammentragen wieder schwierig. Es gibt natürlich einige Termine, die von vornherein feststehen, weil sie immer wieder zum selben Zeitpunkt stattfinden, wie zum Beispiel Ferien im Sauerland am Pfingsten oder das Anrollern in Hannover und Berlin, das jeweils am 1. Mai stattfindet. Viele andere Termine, wie zum Beispiel die der Deutschen Blechrollermeisterschaft stehen möglicherweise schon fest, sind aber noch nicht im Detail im Netz veröffentlicht. Also heisst es für mich in den nächsten Wochen aufmerksam sein und Termine ergänzen.
Ein Highlight sollen dieses Jahr die World Vespa Days in Belgien werden. Nach dem Reinfall von London im letzten Jahr hoffen viele in diesem Jahr auf bessere Organisation und natürlich mehr Spaß. Die Stimmen zu London waren ja insgesamt eher negativ. Ich habe mir mit Freunden die WVD fest in den Kalender geschrieben, bin inzwischen auf Grund fehlender Campingmöglichkeiten am Veranstaltungsort inzwischen wieder etwas skeptischer geworden. Ich hoffe, dass ich Euch vor den WVD noch einige Informationen zusammentragen kann um eine Entscheidungsfindung auch für Euch leichter zu machen.
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Wer letztendlich die besseren Roller gebaut hat, darüber kann man wirklich streiten. Heutzutage wird die Vespa noch immer gebaut. Die Lambretta ist verschwunden und dümpelt als leere Markenhülse vor sich hin. Von daher dürfte zumindest in Sachen Management klar sein, das Piaggio einiges richtiger gemacht hat als Innocenti.
Aber wie auch immer. Wer heute eine Lambretta hat, der darf sich glücklich schätzen, denn er hat ein recht seltenes, schönes Fahrzeug. In den Anfangsjahren waren beide Marken stark am Markt vertreten und darum geht es in diesem Video
So langsam wird’s kalt und es macht immer öfter Sinn, sich auch mal einen Pullover anzuziehen! Wer bisher noch keinen Blick in den neuen T-Shirt-Shop geworfen hat, der sollte das schnellstens nachholen, denn dort gibt es ab sofort mit dem Gutscheincode KAPUZERUNTER bis zum 29.10 15% auf alle Kapuzenshirts und -pullover! Den Code einfach im Bestellvorgang eingeben und 15% werden automatisch abgezogen! Schon einmal über eine Sammelbestellung nachgedacht? Teilt Euch die Portokosten und das ganze wird noch einmal günstiger!
Vespafarben.de hat die schöne Idee, Farbbezeichnungen mit Fotos bereits lackierter Roller zu verknüpfen. Man kann gut erkennen, dass der Farbton auf der Farbkarte oft ein ganz anderer ist als der, den man später auf der lackierten Vespa sieht. Natürlich hängt die Farbtreue auch von den Lichtverhältnissen, der Kamera und dem Bildschirm ab, auf dem man das ganze betrachtet, aber man hat trotz dessen einen recht guten Eindruck davon, wie der Roller später aussehen könnte, wenn man sich für einen speziellen Farbton entscheidet.
Die Sektion über das Lackieren aus der Dose ist recht gut gelungen und verfolgt schon fast einen Profi-Ansatz!
Wenn Ihr Bild von Eurer Vespa habt und den Farbton kennt, dann schickt doch auch mal ein Bild hin! Kann nur hilfreich sein!
Vor einigen Tagen telefonierte ich mit einem Oldenburger Scooterboy und wir sprachen ausnahmsweise mal nicht über Vespas, sondern über das, was viele Menschen mit dem Vespafahren verbinden, nämlich die Zugehörigkeit zu einer Subkultur. Es ging um das “Scooterboy-Sein” und darum, wie man als Vater von Kindern Teil einer Jugendkultur sein kann.
Aber es sind ja nicht nur Scooterboys, die Roller fahren, sondern da gibt es ja auch noch eine andere große Gruppe, die eng mit dem Rollerfahren verbunden ist: Die Mods!
Gibt es heute noch Mods? Kaum noch. Leider, denn Mod-Sein ist eine “Jugendkultur”, die auch den “alten Männern” noch gut zu Gesicht steht.
Wer Mod ist oder einfach mal sein Wissen in Sachen Vespa & Kultur ausbessern will, für den ist dieses Video die Empfehlung schlechthin. Armin Chodzinski erklärt, was es ausmacht ein Mod zu sein. Perfekt auch der musikalische Gast der Sendung: Superpunk! Und natürlich spielen sie auch ihren Song “Das waren Mods”! Übrigens ist die Seite www.konspirativekuechenkonzerte.de auf der das Video zu finden ist äusserst empfehlenswert, denn dort gibt es tolle Konzerte z.B. von Stereo Total und Scooter (ja echt!) zu sehen!
Danke für die rege Teilnahme am T-Shirt-Gewinnspiel! Die Würfel sind gefallen und die Gewinner stehen fest! Herzlichen Glückwunsch an die Facebooker Christopher Carr und Holmr Geirr!! Eure T-Shirts werden in den nächsten Tagen hergestellt und dann frisch verschickt! Alle, die nicht gewonnen haben dürfen sich trösten, denn im Oktober gibt es im Shop die Kapuzen-Shirt-Aktion, bei der es 15% auf alle Hoodies gibt!
Also schnell den Shop besuchen, denn dort gibt es einige neue Motive. Am besten den ganzen Shop durchstöbern, denn auch am Ende “verstecken” sich zwei neue Motive! Ganz neu dabei: Shirts für die Kleinen!
Die Vespa ist immer wieder eine TV-Doku wert. In diesem netten britischen Film geht es um die Scootermania, Mods, Vespas und Lambrettas. Schon etwas älter, aber gerade deswegen sehenswert.
Das Oldenburger Abrollern fand dieses Jahr am 30. September statt. Im Vespaforum.de hatten sich wie schon beim Anrollern einige Fahrer zusammengetan um eine tolle Veranstaltung auf die Beine zu stellen. Nach einem kurzen Treff und Benzingesprächen ging es von der Oldenburger EWE-Arena in Richtung Nordseeküste. Glücklicherweise hatten die Oldenburger genau den Tag getroffen, an dem in den letzten 14 Tagen das einzige mal die Sonne schien und es nicht wie aus Eimern goß! Großes Kompliment also an die Organisatoren für die tolle Terminwahl. Zum Fahren hatten sich rund 40 Blechroller, darunter auch ein großer Anteil an Schwalben eingefunden und es ging gemeinsam in Richtung Nordseeküste.
Sehr angenehm war das langsame Tempo von durchschnittlich 50 km/h. Alle kamen gut mit, der Corso zog sich nicht so wahnsinnig in die Länge und man konnte rechts und links einen Blick in die Landschaft werfen. Kurioserweise gab eine Schwalbe das Tempo vor und die Vespas folgten brav allesamt. Schwalbefahrer jetzt weglesen: Mir kam der Vergleich eines Schwarms von Schwänen in den Sinn, der von einem hässlichen Entlein angeführt wird. Ich denke aber, dass tatsächlich keiner ein Problem mit dieser Tatsache hate, denn auch die Schwalben sind klasse Blechroller und man kann seinen Horizont in Sachen Zweirad doch um einiges erweitern, wenn mal ein anderes Fahrzeug mitfährt. Ich fand die Einigkeit untereinander sehr gut.
Vor fast zwei Jahren habe ich Euch den Film “Gentlemen start your engines” als kostenpflichtigen Download ans Herz gelegt. Es gab damals einen kleinen Trailer und heute gibt es den Film, wieso auch immer im ganzen HIER zu sehen. Lohnenswerte Angelegenheit, denn das Thema Vespa wird aus verschiedenen Blickwinkeln genau betrachtet. Schöne Bilder und auch einige interessante Informationen. Unbedingt ansehen!
Der eine oder andere würde ja ganz gern selbst mal an seiner Vespa schrauben, weiß aber gar nicht, wie der Motor überhaupt funktioniert. Der Zweitakter ist von Aufbau her der einfachste Motor, denn wie der Name schon sagt, arbeitet er mit zwei statt vier Takten. Viele Teile, die die Sache unnötig kompliziert machen, wie z.B. Ventile fehlen beim Zweitakter. Um überhaupt einmal zu wissen, wie ein Zweitakter generell funktioniert gibt es das Video unten, das das Wirkprinzip des Motors sehr einfach erklärt.
…und wieder haben es die Verantwortlichen des Hugos Motor Scooter Clubs aus dem Ermstal (bei Dettingen / Baden Württemberg) geschafft den Blechreiz auf dem Motocross-Gelände in Reutlingen auszutragen.
Gerne folgten viele Besucher (geschätzt 300 Blech-Vespa-Feunde) dem Aufruf und bereicherten vom 03.08. bis 05.08. die Veranstaltung.
Bei herrlichem Wetter standen viele Höhepunkte auf dem Plan:
2 Nighter,
Fungames
Rollercorso
Vespa Cross
Kill the Hill Event
Skillful Driver Contest
Zu erwähnen war das mittlerweile gewachsene Starterfeld von 16 Crossern die den Sieg in mehreren Läufen unter sich ausmachten.
Auch wurde bei `Kill the Hill` Event der `Berg` zum erstmal auf einer Vespa dieser bezwungen.
Alle Besucher waren von der ungezwungenen und freundlichen Atmosphäre begeistert und freuen sich schon auf ein erneutes Treffen 2013!
Tolle Fotos findet ihr hier:
Was für ein netter Zufall! Da beginnt FVG T-Shirts und Pullis zu verkaufen und da gibt es aktuell doch tatsächlich 20 % Rabatt!
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Alles was Ihr tun müsst ist während des Bestellvorgangs den Gutscheincode
Das Wetter wollte anfangs irgendwie so gar nicht mitspielen. Regen und eine nasse Straße sorgten beim diesjährigen Minusschrauber Beschleunigungsrennen am Morgen für Verdruss. Eigentlich sollte das Rennen bereits am Vormittag starten, aber das Wetter machte es erforderlich, dass die Veranstaltung ein wenig später begann und dass man sich zwecks Plaudereien an Bierstand und Wurstbude traf.
Die Rennleitung entschloss sich, nachdem das Wetter irgendwie auch weiterhin nicht so wollte dazu, die Strecke auf eine Achtelmeile zu verkürzen, um ein bisschen das Tempo und damit die Gefahren für die Teilnehmer rauszunehmen. Der eine oder andere rieb sich die Hände, denn natürlich sind alle Roller ein wenig anders ausgelegt und deshalb kann es für einige Fahrer, die ihre Maximalleistung schon früh abrufen können ein Vorteil sein, eine nur halb so lange Strecke zu fahren.
Letztendlich konnte die Veranstaltung doch ihren Lauf nehmen um mit einer Party zum 20-jährigen Jubiläum der Minusschrauber ihren glänzenden Abschluss zu finden.
Besonders schön war, dass die Organisatoren sich um ein Fernsehteam von Radio Bremen bemüht hatten, das vor Ort Film gefilmt hat um einen tollen Beitrag für das Regionalfernsehen zu erstellen. ZUM FILM GEHT ES HIER!
Wir haben einige Bilder geschossen, die es mit Klick auf Weiterlesen zu sehen gibt!
Für jeden, der an seiner Vespa schraubt, ist ein Drehmoment-Schlüssel empfehlenswert. Oft habe ich schon gehört, dass Leute der Meinung sind, dass man einen Drehmomentschlüssel bräuchte um Schrauben und Muttern richtig kraftvoll fest zu ziehen. Das stimmt so nicht. Der Drehmoment-Schlüssel sorgt dafür, dass Schrauben für den jeweiligen Bedarf mit der richtigen und nicht unbedingt der höchsten Kraft angezogen sind. Das kann durchaus mal stärker sein, wie zum Beispiel bei den Muttern der Bremstrommeln oder auch mal leichter, wie bei der Zündkerze. Hilfreich ist ein Drehmomentschlüssel durch seinen enormen Hebel aber tatsächlich wenn es mal darum geht, fest angezogene Mutter wie die Zentralmuttern zu lösen. Bevor der große Aufschrei kommt: Jeder Mechaniker bekommt beigebracht, dass der Drehmomentschlüssel ein Messwerkzeug ist und man deshalb damit keine Schrauben löst. Fakt ist aber, dass man, wenn man den Schlüssel beim Öffnen ohne Gewalt verwendet, nichts kaputt macht. Wer öfter fest sitzende Schrauben lösen muss, der kauft einen entsprechenden Schlüssel mit längerem Hebel. Für den Hobbyschrauber ist das Lösen von Schrauben mit dem Drehmomentschlüssel durchaus mal eine einfache Lösung.
Wichtig ist es beim Anziehen von Schrauben und Muttern auf jeden Fall immer die richtige Kraft zu verwenden. Weil ich selber immer nachgucken muss und meine Tabelle oft verlege, gibt es eine Tabelle jetzt mit Klick auf “Weiterlesen” hier auf meiner Seite.